Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH

Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH mit Sitz in Gelsenkirchen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 15 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH sind Architektur & Ingenieurwesen (73%) und Bauarbeiten (27%).

Alle Ausschreibungen von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

15 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

EGNZW Umbau Bertlicher Str./Geschwisterstr. - Kanal- und Straßenbauarbeiten

Aktiv
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 08.04.2026
Stadt Herten

Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH, die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH, die Stadt Gelsenkirchen und die Stadt Herten führen im Rahmen der Revitalisierung der Fläche „Neue Zeche Westerholt" eine gemeinsame Vergabe von Bauleistungen als Einkaufsgemeinschaft durch. Die Maßnahme wird teilweise mit Fördermitteln des Programms „5-Standorte NRW“ umgesetzt. Gegenstand der Beauftragung ist die Herstellung eines Regenwasserablaufkanals mit Anschluss an die Regenwasserbehandlungsanlage an der Bertlicher Straße zur äußeren Erschließung der Entwicklungsfläche „Neue Zeche Westerholt" in den Städten Gelsenkirchen und Herten. Darüber hinaus umfasst die Baumaßnahme die Herstellung von Mischwasserkanälen in der Bertlicher Straße sowie in der Geschwisterstraße auf Gelsenkirchener und Hertener Stadtgebiet. Weiterhin sind Straßenbauarbeiten inkl. der Sanierung von Fahrbahnen und Gehwegen in der Bertlicher Straße und der Geschwisterstraße - zwischen der Marler Straße und der Egonstraße - auf Gelsenkirchener sowie Hertener Stadtgebiet Bestandteil der Maßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen des Straßen- und Kanalbaus werden als ein einheitlicher Bauauftrag vergeben.

EGNZW Umbau Bertlicher Str./Geschwisterstr. - Kanal- und Straßenbauarbeiten

Aktiv
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 03.04.2026
Stadt Herten

Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH, die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH, die Stadt Gelsenkirchen und die Stadt Herten führen im Rahmen der Revitalisierung der Fläche „Neue Zeche Westerholt" eine gemeinsame Vergabe von Bauleistungen als Einkaufsgemeinschaft durch. Die Maßnahme wird teilweise mit Fördermitteln des Programms „5-Standorte NRW“ umgesetzt. Gegenstand der Beauftragung ist die Herstellung eines Regenwasserablaufkanals mit Anschluss an die Regenwasserbehandlungsanlage an der Bertlicher Straße zur äußeren Erschließung der Entwicklungsfläche „Neue Zeche Westerholt" in den Städten Gelsenkirchen und Herten. Darüber hinaus umfasst die Baumaßnahme die Herstellung von Mischwasserkanälen in der Bertlicher Straße sowie in der Geschwisterstraße auf Gelsenkirchener und Hertener Stadtgebiet. Weiterhin sind Straßenbauarbeiten inkl. der Sanierung von Fahrbahnen und Gehwegen in der Bertlicher Straße und der Geschwisterstraße - zwischen der Marler Straße und der Egonstraße - auf Gelsenkirchener sowie Hertener Stadtgebiet Bestandteil der Maßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen des Straßen- und Kanalbaus werden als ein einheitlicher Bauauftrag vergeben.

Vergabe von Planungsleistungen bei der Sanierung und dem Umbau von Industriegebäuden

Abgelaufen
Frist: 22.04.2024
Veröffentlicht: 15.04.2024
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW) – eine gemeinsame Gründung der beiden Städte Gelsenkirchen und Herten mit der RAG Montan Immobilien - realisiert auf einer Gesamtfläche von 39 Hektar die Revitalisierung der ehemali-gen Zeche Westerholt. Hierfür schafft die EG NZW Planungs- u. Baurecht (B-Plan), saniert und bereitet die künftigen Nutzungsflächen auf, kümmert sich um die Erschließung und Medienversorgung und vermarktet die aufbereiteten und erschlossenen Grundstücke einschließlich der – zum Teil unter Denkmalschutz stehenden – Bestandsgebäude auf dem Areal. Auf der Projektfläche befinden sich das zweigeschossige Grubenwehrgebäude sowie – baulich verbunden – die eingeschossige ehemalige 35 kV-Station. Beide Gebäude wurden 1957/58 erbaut. Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH (EGNZW) möchte diese Gebäude für eine Nachnutzung als Büro-, Schulungs- und Seminargebäude umbauen, energetisch sanieren und um eine neu zu errichtende Fahrzeughalle erweitern. Die hierfür erforderlichen Planungs-, Ausschreibungs- und Bauüberwachungsleistungen sollen an einen Generalplaner vergeben werden; die Planungsleistungen für die Freiflächen werden gesondert ausgeschrieben.

Vergabe von Planungsleistungen bei der Sanierung und dem Umbau von Industriegebäuden

Abgelaufen
Frist: 22.04.2024
Veröffentlicht: 20.03.2024
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW) – eine gemeinsame Gründung der beiden Städte Gelsenkirchen und Herten mit der RAG Montan Immobilien - realisiert auf einer Gesamtfläche von 39 Hektar die Revitalisierung der ehemali-gen Zeche Westerholt. Hierfür schafft die EG NZW Planungs- u. Baurecht (B-Plan), saniert und bereitet die künftigen Nutzungsflächen auf, kümmert sich um die Erschließung und Medienversorgung und vermarktet die aufbereiteten und erschlossenen Grundstücke einschließlich der – zum Teil unter Denkmalschutz stehenden – Bestandsgebäude auf dem Areal. Auf der Projektfläche befinden sich das zweigeschossige Grubenwehrgebäude sowie – baulich verbunden – die eingeschossige ehemalige 35 kV-Station. Beide Gebäude wurden 1957/58 erbaut. Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH (EGNZW) möchte diese Gebäude für eine Nachnutzung als Büro-, Schulungs- und Seminargebäude umbauen, energetisch sanieren und um eine neu zu errichtende Fahrzeughalle erweitern. Die hierfür erforderlichen Planungs-, Ausschreibungs- und Bauüberwachungsleistungen sollen an einen Generalplaner vergeben werden; die Planungsleistungen für die Freiflächen werden gesondert ausgeschrieben.

Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Objektplanung Verkehrsanlagen

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Veröffentlicht: 29.12.2024
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung erschließen soll. Die Maßnahme soll teilweise mit Fördermitteln umgesetzt werden. Der Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms wird zum Jahresende 2024 eingereicht, mit der Bewilligung wird Mitte 2025 gerechnet. Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Grundlage für die Bebauungspläne 428 (Gelsenkirchen) und 185 (Herten), für welche Mitte 2025 die Satzungsbeschlüsse gefasst werden sollen. Im Rahmen der Bauleitplanung wurde ein Verkehrsgutachten erstellt, welches den Nachweis einer im Hinblick auf Funktionalität und Verträglichkeit angemessenen Verkehrserschließung für das gesamte Flächenareal erbringt. Hierzu wurde die Vorbelastung der unmittelbar betroffenen Knotenpunkte ermittelt und mit den Zusatzverkehren aus der geplanten Nutzung zu einer maßgebenden Prognose-Verkehrsbelastungen überlagert. Auf dieser Basis wurden die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Verkehrsqualität der betroffenen Knotenpunkte abgeschätzt und bewertet. Darüber hinaus wurde ein das Erschließungskonzept nachqualifiziert und final mit den zuständigen Fachämtern der Städte abgestimmt. Auf Grundlage dieser Erschließungskonzeption sind nun in einer 1. Bearbeitungsstufe die weiteren Planungsleistungen der Objektplanung auszuarbeiten und darauf aufbauend in einer 2. Bearbeitungsstufe die weiterführenden Arbeiten in Richtung einer Realisierung der Maßnahme vorzunehmen. Die wesentlichen Anbindungen an das bestehende Straßennetz erfolgen an vier Punkten. Die Haupterschließung erfolgt über die Marler Straße über einen neuen signalisierten Knotenpunkt. Die vorhandene Zufahrt an der Egonstraße im Bereich der Torhäuser wird untergeordnet weiter genutzt. Die Verlängerung der Ringstraße auf Hertener Stadtgebiet stellt die direkte Verbindung zum in Bau befindlichen neuen DB-Haltepunkt dar und ist daher besonders für den ÖPNV relevant. Im Osten endet die Hauptachse der inneren Erschließung des Plangebiets mit Anbindung an die Bahnhofstraße. Außerdem ist die innere Erschließung eines neuen Wohngebiets auf dem ehem. Mitarbeiterparkplatz nördlich der Egonstr. Bestandteil der Planung. Neben der Kfz-seitigen Erschließung ist die besondere Bedeutung der „Allee des Wandels“ für den Radverkehr hervorzuheben. Diese wird von dem im Westen gelegenen Glückaufpark Hassel, über das Zentrum der ehemaligen Zeche Westerholt bis an den östlichen Anschluss entlang der Bahntrasse geführt. Zusätzlich zur Allee des Wandels werden für den Berufsradverkehr Radverkehrsanlagen auf der Fahrbahn entlang der Haupterschließungen geplant, ergänzt durch barrierefreie Gehwege entlang der Straßenachsen. Im Zuge einer neuen Kanalverlegung in Egonstraße, Geschwisterstraße und Bertlicher Straße sind deren Oberflächen abschließend wiederherzustellen.

Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Entwässerungsplanung

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Veröffentlicht: 29.12.2024
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung erschließen soll. Die Maßnahme soll teilweise mit Fördermitteln umgesetzt werden. Der Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms wird zum Jahresende 2024 eingereicht, mit der Bewilligung wird Mitte 2025 gerechnet. Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Grundlage für die Bebauungspläne 428 (Gelsenkirchen) und 185 (Herten), für welche Mitte 2025 die Satzungsbeschlüsse gefasst werden sollen. Die Erschließungsfläche Neue Zeche Westerholt NZW wird künftig im Trennsystem entwässert. Die bislang genutzte Mischwasserkanalisation wird aufgegeben und zurückgebaut. Als neue Regenwasservorflut wird die Ableitung zum Oberfeldinger Graben mit Anschluss an den Hasseler Mühlenbach hergestellt. Regenwasser Aufgrund mangelnder Möglichkeiten zur Versickerung wird ein öffentliches Entwässerungssystem mit Retentionsmulden und Stauraumkanälen zur verzögerten Ableitung der Regenabflüsse in den Oberfeldinger Graben umgesetzt. Die Grünflächen entlang der Verkehrsflächen werden als Mulden ausgebildet und dienen zur sichtbaren Ableitung und Retention der auf den Verkehrsflächen anfallenden Niederschläge. Sie werden über Rohrdrosseln in das geplante Kanalnetz bzw. in Stauraumkanäle entleert und von dort gedrosselt über den Kreisverkehr zur Egonstraße abgeleitet. Der neue RW-Kanal in der Egonstraße nimmt außerdem das Niederschlagswasser aus dem geplanten Wohngebiet auf dem ehem. Mitarbeiterparkplatz auf und führt es über einen ebenfalls neuen Kanal in der Geschwisterstraße und einem Teil der Bertlicher Straße ab. Auf dem Grundstück einer ehemaligen Gärtnerei westlich der Bertlicher Straße endet die kanalisierte Ableitung. Nach zentraler Behandlung des Regenwassers erfolgt die Einleitung zum Zwecke der Rückhaltung und Drosselung in ein offenes, naturnahes Erdbecken. Über die nördlich gelegene Grünfläche wird das Niederschlagswasser zunächst in einem Graben und dann oberflächig auf Geländeniveau zum Oberfeldinger Graben abgeleitet. Schmutzwasser Das anfallende gewerbliche und häusliche Schmutzwasser wird über neue SW-Freispiegelkanäle in den geplanten Verkehrsflächen Richtung Egonstraße abgeleitet. Dort wird ein neuer SW-Kanal errichtet. Für die östlichen Erschließungsflächen ist höhenmäßig ein separater SW-Kanal in der Ringstraße erforderlich. Südlich der Kreuzung Egonstraße/Ringstraße werden die beiden SW-Kanäle zusammengeführt. Von diesem zentralen Übergabepunkt wird die externe Ableitung perspektivisch zu den Entwässerungsanlagen der EGLV umgesetzt. Da die Kläranlagen der EGLV derzeit noch nicht leistungsfähig genug sind, das zusätzliche Schmutzwasser aus dem Plangebiet aufzunehmen, soll dieses temporär vom Übergabepunkt zu dem vorhandenen Pumpwerk Egonstraße (diente zur Entwässerung der Zeche) abgeleitet werden. Am Übergabepunkt ist dazu eine neue Pumpstation mit einer neuen Druckrohrleitung bis zum Pumpwerk vorgesehen. Von dort wird das bestehende Ableitungssystem des Bergwerks genutzt und das anfallende Abwasser über die vorhandene Druckrohrleitung zum AK Holzbach abgeleitet. Da die Trasse der heutigen Druckrohrleitung über zukünftige private Grundstücksflächen verläuft, ist eine Umlegung in die geplanten Verkehrsflächen erforderlich. An der Südgrenze der Erschließungsfläche kann die umzulegende Druckrohrleitung vor der Querung der Bahnlinie an die vorhandene Druckrohrleitung zum AK Holzbach anschließen. Voraussichtlich ab 2032/2033 ist geplant, das Schmutzwasser der Neuen Zeche Westerholt vom Übergabepunkt zur Kläranlage Herten Westerholt abzuleiten und die Druckentwässerung mit beiden Pumpstationen aufzugeben.

Erschließung- Planungsleistungen zur Sanierung und Baureifmachung

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Veröffentlicht: 29.12.2024
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung erschließen soll. Die Maßnahme soll teilweise mit Fördermitteln umgesetzt werden. Der Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms wird zum Jahresende 2024 eingereicht, mit der Bewilligung wird Mitte 2025 gerechnet. Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Grundlage für die Bebauungspläne 428 (Gelsenkirchen) und 185 (Herten), für welche Mitte 2025 die Satzungsbeschlüsse gefasst werden sollen. Die ehemalige Schachtanlage wurde rund 100 Jahre für den bergbaulichen Betrieb genutzt, bevor dieser in Ende 2008 eingestellt wurde. Das von Südwesten nach Nordosten gestreckte Bergwerksareal hat eine maximale Länge von circa 1.400 m und eine maximale Breite von circa 530 m. Da für die Nutzung des Standortes in der Vergangenheit größere Aufschüttungen notwendig waren, ergeben sich heute für die Bergwerksfläche zahlreiche Anschlussböschungen an das umgebende Gelände. Höhenunterschieden von bis zu 10 m. Das inhomogene, nicht gleichmäßig verdichtete Aufschüttungsmaterial eignet sich zudem nicht als gründungsfähiger Baugrund für eine Neubebauung. Während des Betriebs wurden immer wieder je nach Erfordernis und Nutzung Gebäude und Anlagen abgebrochen und diese Flächen teilweise neuüberbaut. Aus diesen vielfältigen baulichen oft nicht hinreichend dokumentierten Vornutzungen resultiert die Notwendigkeit der intensiven Baugrundaufbereitung. Im Rahmen der Beendigung der Bergaufsicht dieser Fläche muss von Seiten des Bergbaubetreibers (RAG AG) das sog. ABP-Verfahren (Abschlussbetriebsplan) durchgeführt werden mit dem Ziel, die Fläche gefahrenfrei zu hinterlassen. Im Zuge dessen wurden bereits alle übertägigen Anlagen und Gebäude (bis 50 cm unter GOK) entfernt, welche sich nicht im Hinblick auf eine Folgenutzung eignen. Hohlräume und Keller wurden mit Lockermassen verfüllt. Die Leistungsverzeichnisse für die Maßnahmen im Rahmen der Bodensanierung (Hotspotsanierung) werden von Seiten RAG zugearbeitet und fließen als separates Los in eine gemeinsame Ausschreibung ein. Entsprechend unterschiedlicher Zuständigkeiten und Verantwortungen ist die Bodensanierung des Areals in verschiedenen Verfahren zu regeln: Der Sanierungsplan Allgemeiner Teil wurde im Juni 2024 fertiggestellt und ist mittlerweile sowohl von der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 Bergbau und Energie als auch von den beteiligten Umweltbehörden genehmigt. Er beschreibt die Gesamtmaßnahmen im Rahmen der Bodensanierung und regelt die grundsätzlichen Zuständigkeiten. Die eigentlichen Maßnahmen werden in den Teilsanierungsplänen I und II beschrieben. Der Teilsanierungsplan I liegt in seiner Schlussfassung vor und wird zeitnah bei der Bezirksregierung Arnsberg zur Genehmigung eingereicht. Er regelt alle im bergrechtlichen Verfahren durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen, im Wesentlichen die sog. Hot-Spot-Sanierung sowie den Umgang mit dem Umlagerungsbauwerk, in welchem die Altlasten gekapselt werden. Der Teilsanierungsplan II befindet sich derzeit noch in Arbeit und soll im I. Quartal 2025 bei den Umweltbehörden (Stadt GE und Kreis RE) eingereicht werden. In diesem Sanierungsplan werden alle Maßnahmen geregelt, die außerhalb des bergrechtlichen Verfahrens (und damit im Zuständigkeitsbereich der EG NZW) laufen.

Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Fachplanung Lichtsignalanlagen

Abgelaufen
Frist: 22.09.2025
Veröffentlicht: 25.08.2025
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Die Städte Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Der Planungsraum der ehemaligen Schachtanlage Westerholt 1/2 liegt etwa mittig auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Er umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Lichtsignalanlagen (LPH1-9) entsprechend dem Leistungsbild der AHO-Schriftenreihe Nr. 24 „Planung von Lichtsignalanlagen“, Stand Oktober 2022 i.V.m. § 55 HOAI und Anlage 15 zur HOAI 2021 für den • Umbau einer Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Marler Straße L502 (Gelsenkirchen, Straßen NRW) / Egonstraße (LSA 1) und • Neubau von drei Lichtsignalanlagen bei der verkehrlichen Erschließung des Entwicklungsgebietes der ehemaligen Schachtanlage Westerholt 1/2 über eine neue Hauptverbindung (Planstraße B) an die westlich liegende Marler Straße L502 (Gelsenkirchen, Straßen NRW) über einen neuen signalisierten Knotenpunkt (LSA 2) und zwei signalisierte Querungen der Planstraße B durch den Freizeitrad- und Wanderweg „Allee des Wandels“ (LSA 3 und 4).

Ehemalige Gärtnerei Bertlicher Straße in Gelsenkirchen - Rückbauarbeiten

Abgelaufen
Frist: 15.12.2025
Veröffentlicht: 17.11.2025
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags ist der selektive Rückbau der ehem. Gärtnerei an der Bertlicher Str. in Gelsenkirchen inkl. Entsorgung aller mineralischen / nicht mineralischen Abbruchmaterialien sowie Rodungsarbeiten auf dem Grundstück.

Vergabe Freiraumplanung für die ehemalige Gärtnerei

Abgelaufen
Frist: 29.01.2026
Veröffentlicht: 29.12.2025
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche West...

Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen der Freiraumplanung entsprechend § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI (LPH 5-9) für die Neugestaltung und Wiederherstellung der Oberfläche auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei sowie der angrenzenden Wiesenfläche auf den Flurstücken 42, 3 und 44 der Flur 39, Gemarkung Gelsenkirchen im Rahmen der Erschließung der Nachfolgenutzungen der ehemaligen Schachtanlage Westerholt 1/2 (1. Bauabschnitt).

Häufige Fragen zu Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH aus Gelsenkirchen. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 15 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH: Architektur & Ingenieurwesen (73%), Bauarbeiten (27%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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