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Das bestehende Landesverwaltungsnetz des Landes Brandenburg (LVN) umfasst aktuell die Netzwerke der Allgemeinen Verwaltung, der Finanzverwaltung und der Polizei. Das LVN soll entsprechend dem aktuellen technischen Stand erweitert, weiterentwickelt und laufend dem Bedarf der verschiedenen behördlichen Endkunden angepasst werden. Hierbei stehen die gestiegenen Anforderungen an Qualität und Bandbreite an ein geschlossenes IP-Netz zur Kopplung der Standorte (z. B. Dienststellen), ein transparentes Netzwerkmanagement sowie die sichere und performante Anbindung mobiler bzw. peripherer Teilnehmer im Vordergrund. In der vorliegenden Ausschreibung wird für den Betreiber des Fachnetzes des Zentraldienstes der Polizei (ZDPol), vertreten durch den Zentralen IT-Dienstleister des Landes Brandenburg (ZIT-BB), ein Rahmenvertrag für einen Teil des Portfolios des Herstellers genua ausgeschrieben.
Maßnahmennummer: B14H E 150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch) Vergabenummer: 25-123347 Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und UG, Anbringen einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im Bestand des W-Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München. Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W-Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung zusammengestellt. Zudem wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation erstellt. Lage und Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgen. Kennwerte Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Erprobung der "Flexible Export Limits" für Photovoltaikanlagen in Baden-Württemberg (IEEE2030.5-System an der THU)
Für den Rückbau von Gebäude und Gebäudestrukturen auf dem Betriebsgelände des Kernkraftwerk Rheinsberg (KKR) wird eine übergreifende atomrechtliche Genehmigung gemäß § 7 Abs. 3 Atomgesetz (AtG) beantragt. Hierzu werden die erforderlichen Antragsunterlagen u. a. gemäß § 3 Atomrechtliche Verfahrensverordnung (AtVfV) erstellt. Zur Feststellung der Pflicht einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) erfolgte für die Rückbaumaßnahmen der Gebäude, auf Grundlage der bereits vorliegenden Genehmigungen, eine sog. „Allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls“ (UVP-VP). Auf dem Gelände sind für den Rückbau der Gebäude weitere Maßnahmen z.B. die Errichtung und der Betrieb einer neuen Personenschleuse, eines Betonbearbeitungszentrums, eines Labors erforderlich. Hierzu erfolgt derzeit die Planung und nachfolgend werden gesonderte Genehmigungsanträge gestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung einer UVP, aufbauend auf der UVP-VP, unter Einbindung von folgenden Fachbeiträgen: - Natura2000 Vorprüfung - Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag - Kartierung von Flora und Fauna - Wasserrahmenrichtlinie - Emissionsgutachten - Schallgutachten - Strahlenschutzgutachten - Landschaftspflegerischer Begleitplan mit Eingriffs- und Ausgleichbilanzierung
Stadt Lübbenau/Spreewald; IGG Süd; Rückbau Kohleentladebunker Lübbenau; Los 10 Verfüllung Kohlebunker Werk I und Erdarbeiten
Der Bezirk Oberbayern möchte im Rahmen dieser Ausschreibung Notebooks, Dockingstations sowie Monitore beschaffen. Die gesamte Anzahl der Laptops, Dockingstations und Monitore hat jeweils in einer einzigen Lieferung zu erfolgen. Teillieferungen sind nicht möglich. Die Lieferung hat spätestens innerhalb von 4 Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Hinweis: Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel.
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Ressourcenschonender Umbau des ehemaligen Einkaufszentrums Vivo zur STS Ottensen mit neuen Kompartimentstrukturen. Rückbau des Staffelgeschosses und Nutzung der Dachfläche über dem 2. Obergeschoss als Aufenthalts- und Bewegungsfläche, mit alternativen Sportkonzepten, auf und in der Kubatur. Erstellen außenliegender Fluchttreppenhäuser als Stahlskelette. Inbetriebhaltung der Tiefgarage in der Bauphase. --------------- Hier: Prallwand --------------- Aufbringen von Prallwandbelägen, Einbau von Geräteraumtoren und Montage von Sprossenwänden.
Die Arbeitsförderungsgesellschaft Premnitz mbH (nachfolgend AFP) ist Träger des Projektes "Regionale Beratungs- und Qualifizierungsprojekte" im Havelland - weiterhin Regionaler Lotsendienst Havelland - gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie "Gründen in Brandenburg (GIB)" vom 28.06.2022 zur Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen im Land Brandenburg in der EU-Förderperiode 2021-2027.
Il s’agit d’un contrat-cadre pour l’acquisition d’un camion nacelle télescopique lors de l’adjudication et d’un véhicule similaire d’ici 2030. La durée du contrat-cadre est de 5 ans. Ces véhicules effectueront des travaux de construction et de maintenance des lignes aériennes haute tension du réseau de trolleybus de transN. Les travaux se feront généralement avec des lignes sous tension c’est pourquoi une isolation de la nacelle est obligatoire.Spécifications techniques (éliminatoires):La conception du véhicule et de la nacelle permet au personnel de transN de travailler sur les lignes de contact des trolleybus sous tension (tension jusqu’à 1'500 V DC +20% et -30%) en toute sécurité à l’aide d’une isolation parfaitement adaptée, répondant aux lois, règlements et normes usuelles, applicables en Suisse et adapté à l’équipement personnel des utilisateurs (uniquement gants isolant).La longueur hors tout du véhicule (nacelle en position repliée) ne dépasse pas 8'000 mm.La hauteur hors tout du véhicule (nacelle repliée) ne dépasse pas 3'600 mm.La garde au sol du véhicule permet de franchir des trottoirs sans qu’aucun élément du véhicule (autre que les roues) ne touche le sol.Fournir une motorisation Diesel ou hybride HEV diesel fonctionnant sans recharge depuis le réseau électrique.La vitesse maximale du véhicule est au moins de 80 km/h.Fournir une transmission automatique, robotisée ou système similaire sans pédale d’embrayage.Le véhicule possède 2 essieux.Fournir une nacelle télescopique (les extensions du bras se déplient longitudinalement, pas de manière articulée).Lorsque la nacelle est en position route (repliée et verrouillée), le panier est situé à l'arrière du véhicule.Le panier est installé sur un bras pendulaire (JIB).La hauteur du plancher du panier doit atteindre au minimum 20 m par rapport au sol.La capacité de chargement maximale du panier est d’au moins 300 kg.Le rayon déporté sur toute la plage de rotation, avec une charge de 120 kg dans le panier est de 16.50 m au minimum avec une largeur maximale de stabilisation de 2'550 mm.Le rayon déporté sur toute la plage de rotation, avec une charge de 230 kg dans le panier est de 14 m au minimum avec une largeur maximale de stabilisation de 2'550 mm.La plage de rotation de la tourelle est de 240° au minimum.Les dimensions du panier sont prévues pour deux personnes au minimum. Tous les éléments ajoutés et intégrés au châssis sont calculés et dimensionnés pour éviter les charges et contraintes trop importantes qui pourraient créer une déformation, des fissures et une fatigue prématurée du châssis.Le véhicule possède 3 places dans la cabine au minimum.
Les prestations concernent les phases partielles suivantes (selon descriptif détaillé des règlements SIA 103 et 112 concernant les travaux de génie civil et de béton armé • Phase 31 - Avant-projet • Phases 32 et 33 - Projet de l’ouvrage et Dossier de mise à l’enquête (PAP) Le mandataire aura donc à sa charge les prestations d’ingénierie pour les travaux de génie civil.
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