Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
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Räumlichkeiten: -Es werden dem Auftragnehmer am Standort Kemperhof / Koblenz Räumlichkeiten zur Nutzung vermietet. -Der Entwurf eines entsprechenden Mietvertrags ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Geräteausstattung: -Der Auftragnehmer stellt dem AG für das "Präsenzlabor" vor Ort die Analysensysteme (Neugeräte), insbesondere Klinische Chemie, Immunologie, Hämatologie, Gerinnungsdiagnostik und Immunhämatologie; siehe hierzu auch "Analysezahlen", inklusive der Geräteanbindung an ein vom AN bereitzustellendes Laborinformationssystem (LIS) und die weiterführende Anbindung an das KIS der Klinik (Orbis) zur Verfügung. -Der Auftragnehmer bleibt regelhaft Eigentümer der Geräte. -An allen Standorten muss die Versorgung während der Nachtzeiten und im Rahmen der Notfallversorgung auf der Basis einer ausreichenden POCT-Analytik sichergestellt werden. -Hier sind alle festgelegten Responsezeiten einzuhalten. -Für die adäquate Geräteaustattung im Bezug auf die POCT-Analystik ist der Auftragnehmer verantwortlich. Betriebsübergang: -Der Auftrageber geht von einem Betriebsübergang nach § 613 a BGB aus. -Sofern entgegen dieser Annahme kein Personalübergang vorliegen sollte, hat der Auftragnehmer den Mitarbeitenden ein Angebot zur Anstellung zu den bisherigen Konditionen zu unterbreiten. -Der Auftraggeber verfolgt das Ziel, die labormedizinische Versorgung hinsichtlich Umfang und Untersuchungsfrequenz noch stärker am medizinisch-prädiktiven Fallschweregrad der differenzierten Patientenkollektive auszurichten. -Vom Auftragnehmer wird daher erwartet, dass er die Beachtung aktueller fachrelevanter Leitlinien ebenso unterstützt wie in der Zusammenarbeit mit dem Medizincontrolling der Klinik einen laufenden und ergebnisorientierten Controlling-Ansatz vorstellt. Abrechnung: -Der Auftragnehmer übermittelt im Rahmen seiner Angebotskalkulation einen Gesamtkostenwert. -In diesem Wert sind alle anfallenden Kosten zu berücksichtigen (Probentransport, Analytik, Sachkosten etc.). -Dieser Gesamtkostenwert umfasst auch die Personaluntersuchungen des Betriebsarztes sowie die teilstationären Leistungen der GKV Fälle, sofern diese vom Auftragnehmer nicht gesondert mit der KV bei GKV Patienten oder bei PKV direkt mit den Patienten abgerechnet werden können. -Leistungen für ambulante Patienten des AG und/oder Privatversicherte und Wahlleistungsfälle rechnet der Auftragnehmer direkt mit dem Kostenträger ab. -Die Anzahl der stationär versorgten Patienten betrug in 2024 48.970 Fälle. -Dazu kommen 79.820 ambulante Fälle. -Der derzeitige Selbstzahleranteil beträgt 7,1 % bezogen auf das Datenjahr 2024. Probenentnahmesysteme: -Versandmaterialien und Blutentnahmesysteme (Röhrchen und Kanülen - keine "Butterflys") werden dem Auftraggeber vom Auftragnehmer kostenfrei in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt. -Die Stellung von Sonderentnahmematerialien sowie Transport- und Verpackungsmaterialien wie Blutkulturgefäße, Urinnährbodenträger, Abstrichtupfer, Stuhl- und Sputumröhrchen etc. und ggf. Anforderungskarten ist ebenfalls Aufgabe des Auftragnehmer.
Einrichtung eines psychosozialen Dienstes.
Melde- und Beratungsstelle Antisemitismus für das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK)
Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme gemäß §§ 74, 75 SGB III in Verbindung mit § 16 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 SGB II, um förderungsbedürftige junge Menschen und ihrer Ausbildungsbetriebe während einer betrieblichen Berufsausbildung oder Einstiegsqualifizierung (EQ) zu unterstützen. Sie umfasst eine vorbereitende Phase zur Heranführung an Ausbildung/EQ und eine begleitende Phase zur Sicherung des Ausbildungserfolgs. Die Maßnahme verfolgt das Ziel, junge Menschen mit besonderem Förderbedarf beim Einstieg in eine Einstiegsqualifizierung (EQ) oder Berufsausbildung zu unterstützen und sie während der gesamten Ausbildungszeit/EQ bis zum erfolgreichen Abschluss zu begleiten. Die Maßnahme gliedert sich in eine vorbereitende Phase vor Ausbildungsbeginn/EQ-Beginn (Monate 1-6) sowie eine begleitende Phase während der Ausbildung/EQ. Die Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis (Kosten für Einzelstunden und Kosten für Gruppen-TN-Stunden), wobei die tatsächlichen Leistungen dokumentiert und nachgewiesen werden. In der vorbereitenden Phase liegt der Fokus auf der Herstellung der Ausbildungsreife und der gezielten Vorbereitung auf eine Berufsausbildung/EQ durch Einzelcoachings (i.d.R. 2 Einzelstunden/Woche), Workshops (i.d.R. 10 Gruppen-TN-Stunden/Woche), Stütz- und Förderunterricht (i.d.R. 8 Gruppen-TN-Stunden/Woche) und Praktika (i.d.R. bis Vollzeit). Die Teilnehmenden erhalten individuelle Unterstützung bei der Ausbildungswahl, der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der aktiven Suche nach einem Ausbildungsplatz/EQ-Platz. Die vorbereitende Phase kann i.d.R. bis zu sechs Monate vor Ausbildungsbeginn/EQ-Beginn in Anspruch genommen werden und wird flexibel an den individuellen Bedarf angepasst. Eine längere Teilnahme ist bei Vorliegen wichtiger Gründe ebenfalls möglich. Die Teilnehmenden haben eine Präsenzzeit von 20 Stunden pro Woche. Die begleitende Phase beginnt mit dem Ausbildungsstart/EQ-Start (Vertragsabschluss ist Voraussetzung) und kann sich über die gesamte Dauer der Berufsausbildung/EQ erstrecken. Ziel ist es, Ausbildungsabbrüche/EQ-Abbrüche zu vermeiden und die Teilnehmenden in ihrer persönlichen, schulischen und betrieblichen Entwicklung zu stabilisieren. Die Maßnahme umfasst regelmäßige sozialpädagogische Einzelgespräche (i.d.R. 2 Stunden/Woche), in denen aktuelle Herausforderungen besprochen und Lösungsstrategien entwickelt werden. Bei schulischen Schwierigkeiten wird gezielte Lernförderung angeboten, die auch Prüfungsvorbereitung und Unterstützung bei Hausaufgaben einschließt (i.d.R. 4 Stunden/Woche). Die Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und ggf. dem sozialen Umfeld der Jugendlichen ist ein integraler Bestandteil der Maßnahme. Für die ausgeschriebene Leistung sind insgesamt maximal 200 Einzelstunden/Monat und 1400 Gruppen-TN-Stunden/Monat vorgesehen. Der Auftraggeber sichert dem Auftragnehmer für die gesamte Vertragslaufzeit zu, mindestens 120 Einzelstunden/Monat und 880 Gruppen-TN-Stunden/Monat abzunehmen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Die geplante Maßnahmelaufzeit ist vom 01.05.2026 bis zum 30.04.2027.
Externe arbeitsmedizinische Betreuung (Aufgaben des Betriebsarztes) im LfULG ab 01.07.2026
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