Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Computer-Backup-Dienste und Katalogkonvertierung. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
446 Ausschreibungen (Seite 1 von 45)
Die GKD beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über die Beschaffung einer integrierten Managementsuite (ISMS, BCMS, DSMS) für die GKD Recklinghausen und ihre Zweckverbandsmitglieder abzuschließen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung einer integrierten Management Tool Suite zur ganzheitlichen Unterstützung des Informationssicherheitsmanagements (ISMS), des Business Continuity Managements (BCMS) sowie des Datenschutzmanagements (DSMS) für die GKD Recklinghausen und den Zweckverbandsmitglieder.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Dienstvertrag zur Erarbeitung einer Planung für die Neustrukturierung des Archivs, sowie zur Erbringung von Archivierungsleistungen in den Archiven des MZFR/FR 2 am KTE Standort MZFR.
Ziel der Ausschreibung ist die Auswahl eines Dienstleisters, der Entra External ID in weiteren Azure-Tenants einrichtet, um die Authentifizierung der User von nova.PORTAL und weiteren Anwendungen (z.B. SharePoint, SAP) zu ermöglichen und Multifaktor-Authentifizierung nutzen zu können. Als Grundlage dient die bereits eingerichtete Umgebung, da alle Umgebungen einheitlich aufgebaut werden müssen. Weiterhin wird Unterstützung im bereits eingerichteten Entra External ID benötig, um z.B. weitere Anwendungen anzubinden und Neuerungen zu implementieren, sowie Microsoft Identity Manager 2016 zu konfigurieren. Es besteht ein geschätzter Bedarf von ca. 60 PT pro Jahr Darüber hinaus werden Supportleistungen in Form von Ticketbearbeitung benötigt. Der 1st Level wird von der Auftraggeberin bearbeitet. Einzelheiten und nähere Informationen sind den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
Planung, Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell aller ausgeschriebenen Adressen auf Basis der Gigabit-RL 2.0. Gegenstand dieses Auswahlverfahrens ist die Auftragsvergabe einer Dienstleistungskonzession für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach Ziffer 3.1 der Gigabit-RL 2.0. Ziel dieser Maßnahme ist die Gigabitversorgung der Ausbaugebiete mit gigabitfähigen Breitbandanschlüssen mit Datenübertragungsraten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen im Ausbaugebiet, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Das Ausbaugebiet der Lose ergibt sich im Einzelnen aus „B-Leistungsverzeichnis“ und dessen Anlagen, insbesondere der Karten zum Ausbaugebiet und der Adresslisten (Anlagen 1 bis 6). Es wird auf die Ausführungen der ergänzenden Unterlagen dieses Auswahlverfahrens verwiesen (siehe hierzu Auflistung in „A-Allgemeine Verfahrensbedingungen“ Ziff. 4); danach gilt insbesondere: a) Technologieneutralität Der Auftraggeber stellt klar, dass dieses Auswahlverfahren des zu errichtenden und zu betreibenden Gigabit-Netzes mit Bandbreiten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen technologieneutral i.S.d. Randnummer 117 der Beihilfeleitlinien EU2023/C 26/01 (Ziff. 5.2.4.1, 5.2.4.2) sowie § 5 Abs. 7 Gigabit-RR 2.0 erfolgt, folglich die hier gewählte Bezeichnung wie „Gigabit-Netz“, die Bezeichnung der Netzebenen etc., die Darstellung des Netzaufbaus und Definition des Materialkonzeptes 5.0.2, Ziff. 2, Seite 5 f. übernimmt, dies aber bei Einsatz anderer Technologien zum Ausbau und Betrieb des Gigabit-Netzes entsprechend analog zu sehen ist. b) Errichtung und Betrieb eines Netzes zur Gigabitversorgung Förderzweck der Gigabit-RL 2.0 ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Gigabitausbaus zur Erreichung eines ökologisch nachhaltigen, sicheren und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes in unterversorgten Gebieten. Der Zuschlagsempfänger hat im Ausbaugebiet ein Gigabit-Netz mit den definierten Mindestbandbreiten zu Spitzenlastzeitbedingungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Dies umfasst sowohl die erforderliche passive Netzinfrastruktur (z.B. Tiefbauleistungen, Leerrohre mit Kabel sowie zugehörige Komponenten einschließlich Schächte, Verteiler, Hausanschlüsse und Netzabschlusseinrichtungen) als auch die aktive Technik zum Netzbetrieb. Das Einverständnis der Grundstückseigentümer vorausgesetzt, bezieht sich die diesem Auswahlverfahren gegenständliche Errichtung von leitungsgebundenen Gigabit-Netzen auf alle Netzteile, einschließlich Netzabschluss im Gebäude einer jeden ausgeschriebenen Adresse. Auf die Vorgaben des „B-Leistungsverzeichnisses“ inkl. dessen Anlagen wird ergänzend verwiesen. c) Förderrechtliche Vorgaben Die Gigabit-Netzerrichtung und dessen Betrieb müssen sämtliche Inhalte und Vorgaben der Gigabit-RR 2.0, der Gigabit-RL 2.0, des Bescheides über eine Zuwendung in vorläufiger Höhe sowie dessen zugehörige Nebenbestimmungen (BNBest-Gigabit), Materialkonzept und Vorgaben für die Dimensionierung passiver Infrastruktur etc. in der diesem zugrunde liegenden Fassung verpflichtend berücksichtigen. Auf die geltenden Rechtsgrundlagen im Anlagenkonvolut „Förderrechtliche Rechtsgrundlagen“ (A2) wird ergänzend verwiesen.
Die FMS-WM beschafft vorliegend im Wege einer europaweiten Ausschreibung eine Software as a Service (SaaS) mit den initial zu nutzenden Funktionalitäten: 1. zum Management ihrer Geschäftsprozesse, sog. Business Process Management (BPM), 2. zum Management ihrer Non-Financial-Risikoarten im Wege von (i) ISMS als auch (ii) Business Continuity Management (BCM) und (iii) Internes Kontrollsystem (IKS) und Darüber hinaus umfasst die zu beschaffende Software as a Service auch die folgenden Funktionalitäten, die von der FMS-WM optional in Anspruch genommen werden können: 3. zum Management ihrer Non-Financial-Risikoarten mit Funktionalitäten für OpRisk und Audit, sowie die Unterstützung bei der KPI-Messung externer Dienstleister, Die letztgenannten, in Nr. 3 aufgeführten, Funktionalitäten müssen ebenfalls Teil des Angebots sein. Allerdings wird die FMS-WM diese Funktionalitäten nur optional zu einem Zeitpunkt in der Zukunft (voraussichtlich nicht vor 2028) in Anspruch nehmen.
Das geschätzte Abrufvolumen für die o.g. Unterstützungsleistungen beträgt bezogen auf die maximal mögliche Vertragslaufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren rund 73.000 Personentage. Es erfolgt eine losbezogene Angebotslimitierung. In dem hiesigen Verfahren kann ein Bieter auf maximal ein Los anbieten und den Zuschlag erhalten. Sofern ein Bieter auf mehr als ein Los anbietet, wird das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel als erstes eingegangen ist. Entsprechend der Losaufteilung ist vorgesehen, je Los einen Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Weiterhin kann sich in dem hiesigen Verfahren ein Wirtschaftsteilnehmer/ein Unternehmen in maximal einem Los als Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft beteiligen. Es ist daher nicht zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Bieter auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Ebenso wenig ist zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Daher gilt auch bei Angeboten, bei welchen eine Mehrfachbeteiligung erfolgt, wie etwa wenn • ein Bieter, der auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an einem anderen Los teilnimmt, • in verschiedenen Losen derselbe Unterauftragnehmer benannt wurde sowie wenn • ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, die auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer an einem anderen Los teilnimmt die losbezogene Angebotslimitierung. In all den vorgenannten Fällen wird jeweils von den Angeboten, in denen eine Mehrfachbeteiligung stattfindet, das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel gemäß der e-Vergabeplattform als erstes eingegangen ist. Weitere Angebote werden jeweils ausgeschlossen.
Das geschätzte Abrufvolumen für die o.g. Unterstützungsleistungen beträgt bezogen auf die maximal mögliche Vertragslaufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren rund 35.000 Personentage. Es erfolgt eine losbezogene Angebotslimitierung. In dem hiesigen Verfahren kann ein Bieter auf maximal ein Los anbieten und den Zuschlag erhalten. Sofern ein Bieter auf mehr als ein Los anbietet, wird das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel als erstes eingegangen ist. Entsprechend der Losaufteilung ist vorgesehen, je Los einen Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Weiterhin kann sich in dem hiesigen Verfahren ein Wirtschaftsteilnehmer/ein Unternehmen in maximal einem Los als Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft beteiligen. Es ist daher nicht zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Bieter auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Ebenso wenig ist zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Daher gilt auch bei Angeboten, bei welchen eine Mehrfachbeteiligung erfolgt, wie etwa wenn • ein Bieter, der auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an einem anderen Los teilnimmt, • in verschiedenen Losen derselbe Unterauftragnehmer benannt wurde sowie wenn • ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, die auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer an einem anderen Los teilnimmt die losbezogene Angebotslimitierung. In all den vorgenannten Fällen wird jeweils von den Angeboten, in denen eine Mehrfachbeteiligung stattfindet, das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel gemäß der e-Vergabeplattform als erstes eingegangen ist. Weitere Angebote werden jeweils ausgeschlossen.
Das geschätzte Abrufvolumen für die o.g. Unterstützungsleistungen beträgt bezogen auf die maximal mögliche Vertragslaufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren rund 114.000 Personentage. Es erfolgt eine losbezogene Angebotslimitierung. In dem hiesigen Verfahren kann ein Bieter auf maximal ein Los anbieten und den Zuschlag erhalten. Sofern ein Bieter auf mehr als ein Los anbietet, wird das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel als erstes eingegangen ist. Entsprechend der Losaufteilung ist vorgesehen, je Los einen Rahmenvertrag mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Weiterhin kann sich in dem hiesigen Verfahren ein Wirtschaftsteilnehmer/ein Unternehmen in maximal einem Los als Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft beteiligen. Es ist daher nicht zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Bieter auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Ebenso wenig ist zulässig, dass ein Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, der/das als Mitglied einer Bietergemeinschaft auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer eines Angebots eines Bieters in einem anderen Los am Vergabeverfahren teilnimmt. Daher gilt auch bei Angeboten, bei welchen eine Mehrfachbeteiligung erfolgt, wie etwa wenn • ein Bieter, der auf ein Los anbietet, zugleich als Unterauftragnehmer oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an einem anderen Los teilnimmt, • in verschiedenen Losen derselbe Unterauftragnehmer benannt wurde sowie wenn • ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, die auf ein Los anbietet, zugleich als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Unterauftragnehmer an einem anderen Los teilnimmt die losbezogene Angebotslimitierung. In all den vorgenannten Fällen wird jeweils von den Angeboten, in denen eine Mehrfachbeteiligung stattfindet, das Angebot gewertet, welches vom Zeitstempel gemäß der e-Vergabeplattform als erstes eingegangen ist. Weitere Angebote werden jeweils ausgeschlossen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Implementierung und Einführung eines SAP Cloud ERP (Public Edition) für die Frankfurter Dienstleistungsholding GmbH (FDH) und nachgelagert für die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mbH (SVF). Ziel ist die Ablösung der bestehenden, bislang getrennten On Premise Systemlandschaften (SAP R/3 ECC 6.0 EHP 2) durch eine einheitliche, standardisierte Cloud Lösung zur Vereinheitlichung der kaufmännischen Prozesse, Datenmodelle und Schnittstellen in der FDH Gruppe. Die Leistungen umfassen insbesondere Systemeinrichtung und konfiguration, Datenmigration (Greenfield Ansatz), Anbindung zentraler Drittsysteme, Test und Go Live Begleitung, Schulung sowie die Übergabe an den Regelbetrieb (AMS). Die Umsetzung erfolgt sequenziell zunächst für FDH, anschließend für die SVF. Lizenzen für die SAP Public Cloud Edition liegen bereits vor und sind nicht Bestandteil der Leistung.
Bis auf die oben genannten Klarstellungen gelten die Ausführungen in der ursprünglichen Bekanntmachung (361104-2025) fort.
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