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37 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
KiTa Kleegrund Umbau EG und OG - Abbrucharbeiten
Beschaffung eines Dienstfahrzeuges
Sommerfest 2025 der Stadt Garbsen
Beschaffung eines neuen oder gebrauchten Dienstfahrzeuges
KiTa An den Eichen - Erdarbeiten
Lieferung eines neuen Nutzfahrzeuges mit Kipperaufbau sowie Kran
KiTa Kleegrund Umbau EG und OG - Heizungs- und Sanitärarbeiten
KiTa Kleegrund Umbau EG und OG - Fliesenarbeiten
KiTa Kleegrund Umbau EG und OG - Aufzugsanlage
Grundhafte Sanierung des Hallenbads Planetenring: Das Bestandsgebäude verfügt über drei oberirdische Geschosse. Der Haupteingang liegt auf der nördlichen Seite am Herouville-St.-Clair-Platz. Im Bestand befinden sich mehrere Nutzungen - ein Hallenbad, ein Restaurant, ein Jugendzentrum, Seminarräume mit Sanitäranlagen und eine Hausmeisterwohnung. Das Restaurant wird zum Baubeginn geschlossen und die zugehörigen Räumlichkeiten werden als Teil des Hallenbades neu beplant. Die Räumlichkeiten des Jugendzentrums (EG, Achse 9-15), die Seminarräume (1. OG, Achse R-T'/12-15) und die Hausmeisterwohnung (2. OG, Achse P-T'/13-15) bleiben unverändert und sind nicht Bestandteil des Umbaus. Die Kegelbahn (EG, Achse 8-9) und die Sauna (1. OG, Achse B-P/10-15) werden außer Betrieb genommen und ihre Inneneinrichtungen zurückgebaut. Die Kegelbahn wird der Nutzungseinheit Jugendzentrum zugeordnet, bleibt aber nach dem Rückbau zunächst ohne Nutzung. Im Zuge dieser Maßnahme werden Metallbau und Verglasungsarbeiten an der Empore ausgeschrieben.
Vergabe der Unterhalts- u. Grundreinigung, Glasreinigung und Schmutzfangmattenservice in Gebäuden der Stadt Garbsen.
Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Baustelleneinrichtung ausgeschrieben.
Grundhafte Sanierung des Hallenbads Planetenring: Das Bestandsgebäude verfügt über drei oberirdische Geschosse. Der Haupteingang liegt auf der nördlichen Seite am Herouville-St.-Clair-Platz. Im Bestand befinden sich mehrere Nutzungen - ein Hallenbad, ein Restaurant, ein Jugendzentrum, Seminarräume mit Sanitäranlagen und eine Hausmeisterwohnung. Das Restaurant wird zum Baubeginn geschlossen und die zugehörigen Räumlichkeiten werden als Teil des Hallenbades neu beplant. Die Räumlichkeiten des Jugendzentrums (EG, Achse 9-15), die Seminarräume (1. OG, Achse R-T'/12-15) und die Hausmeisterwohnung (2. OG, Achse P-T'/13-15) bleiben unverändert und sind nicht Bestandteil des Umbaus. Die Kegelbahn (EG, Achse 8-9) und die Sauna (1. OG, Achse B-P/10-15) werden außer Betrieb genommen und ihre Inneneinrichtungen zurückgebaut. Die Kegelbahn wird der Nutzungseinheit Jugendzentrum zugeordnet, bleibt aber nach dem Rückbau zunächst ohne Nutzung. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Installation einer PV-Anlage ausgeschrieben.
Grundhafte Sanierung des Hallenbads Planetenring: Das Bestandsgebäude verfügt über drei oberirdische Geschosse. Der Haupteingang liegt auf der nördlichen Seite am Herouville-St.-Clair-Platz. Im Bestand befinden sich mehrere Nutzungen - ein Hallenbad, ein Restaurant, ein Jugendzentrum, Seminarräume mit Sanitäranlagen und eine Hausmeisterwohnung. Das Restaurant wird zum Baubeginn geschlossen und die zugehörigen Räumlichkeiten werden als Teil des Hallenbades neu beplant. Die Räumlichkeiten des Jugendzentrums (EG, Achse 9-15), die Seminarräume (1. OG, Achse R-T'/12-15) und die Hausmeisterwohnung (2. OG, Achse P-T'/13-15) bleiben unverändert und sind nicht Bestandteil des Umbaus. Die Kegelbahn (EG, Achse 8-9) und die Sauna (1. OG, Achse B-P/10-15) werden außer Betrieb genommen und ihre Inneneinrichtungen zurückgebaut. Die Kegelbahn wird der Nutzungseinheit Jugendzentrum zugeordnet, bleibt aber nach dem Rückbau zunächst ohne Nutzung. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Installation einer PV-Anlage ausgeschrieben.
Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme werden Erdarbeiten und Tiefgründung ausgeschrieben.
Grundhafte Sanierung des Hallenbads Planetenring: Das Bestandsgebäude verfügt über drei oberirdische Geschosse. Der Haupteingang liegt auf der nördlichen Seite am Herouville-St.-Clair-Platz. Im Bestand befinden sich mehrere Nutzungen - ein Hallenbad, ein Restaurant, ein Jugendzentrum, Seminarräume mit Sanitäranlagen und eine Hausmeisterwohnung. Das Restaurant wird zum Baubeginn geschlossen und die zugehörigen Räumlichkeiten werden als Teil des Hallenbades neu beplant. Die Räumlichkeiten des Jugendzentrums (EG, Achse 9-15), die Seminarräume (1. OG, Achse R-T'/12-15) und die Hausmeisterwohnung (2. OG, Achse P-T'/13-15) bleiben unverändert und sind nicht Bestandteil des Umbaus. Die Kegelbahn (EG, Achse 8-9) und die Sauna (1. OG, Achse B-P/10-15) werden außer Betrieb genommen und ihre Inneneinrichtungen zurückgebaut. Die Kegelbahn wird der Nutzungseinheit Jugendzentrum zugeordnet, bleibt aber nach dem Rückbau zunächst ohne Nutzung. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Erstellung von Außenanlagen, Podest mit Treppenanlage ausgeschrieben.
Grundhafte Sanierung des Hallenbads Planetenring: Das Bestandsgebäude verfügt über drei oberirdische Geschosse. Der Haupteingang liegt auf der nördlichen Seite am Herouville-St.-Clair-Platz. Im Bestand befinden sich mehrere Nutzungen - ein Hallenbad, ein Restaurant, ein Jugendzentrum, Seminarräume mit Sanitäranlagen und eine Hausmeisterwohnung. Das Restaurant wird zum Baubeginn geschlossen und die zugehörigen Räumlichkeiten werden als Teil des Hallenbades neu beplant. Die Räumlichkeiten des Jugendzentrums (EG, Achse 9-15), die Seminarräume (1. OG, Achse R-T'/12-15) und die Hausmeisterwohnung (2. OG, Achse P-T'/13-15) bleiben unverändert und sind nicht Bestandteil des Umbaus. Die Kegelbahn (EG, Achse 8-9) und die Sauna (1. OG, Achse B-P/10-15) werden außer Betrieb genommen und ihre Inneneinrichtungen zurückgebaut. Die Kegelbahn wird der Nutzungseinheit Jugendzentrum zugeordnet, bleibt aber nach dem Rückbau zunächst ohne Nutzung. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Erstellung von Außenanlagen, Podest mit Treppenanlage ausgeschrieben.
Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Herstellung eines Erdsondenwärmefeldes (Geothermie) ausgeschrieben.
Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme wird die Herstellung eines Erdsondenwärmefeldes (Geothermie) ausgeschrieben.
Jugend und Intergrationsarbeit
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