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10 Ausschreibungen
Estricharbeiten
Neubau eines Feuerwehrhauses Petersberg/Hohe Luft - Außenanlage
Fassadenarbeiten Leistungsbestandteile sind Lieferung und Montage von ca. 1.400m2 gedämmter Ziegelfassade, ungeschützt als Sichtziegelmauerwerk ohne nachträgliche Verfugung, aus Abbruchziegeln im Reichsformat in Verblendschalen der Stärke 12cm bzw. 25cm im ca. gleichen Mengenverhältnis, vor einer Luftschicht inkl. aller notwendigen Trag- und Verankerungskonstruktionen, Sockel- und Querschnittsabdichtungen sowie der mineralischen Wärmedämmung, vor einem bauseits neu errichteten Rohbau, nicht unterkellert; Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk, zwei- bis viergeschossiges Archiv- und Bürogebäude, öffentlich zugänglich im EG, Gebäudeklasse 5, Gebäudehöhen zwischen 10,50m und 16,50m im innerstädtischen Kontext mit baulichen Anschlüssen an die Nachbargebäude im Norden und Osten. Zu liefern sind U-Ziegel (VMz) in Anlehnung an DIN EN 771-1 mit allen notwendigen Prüfzeugnissen hinsichtlich der geforderten Qualitäten, insbesondere der erforderlichen Druckfestigkeit und Frostbeständigkeit. Die zu liefernden Fertigteile, Sohlbänke, Stürze und Ringbalken, sind mit Riemchen, hergestellt und geliefert durch den AN aus dem gleichen Material zu belegen. Fassaden als Lochfassaden, inkl. aller Leibungen der Fenster und Türen. Schwellen der Außentüren sowie Beläge für eine Terrasse im 1.OG ausgeführt mit den zu liefernden Abbruchziegeln. Im Zuge der Errichtung der Verblendschalen Lieferung und Montage der notwendigen Anzahl Dauergerüstanker. Ergänzend Lieferung und Errichtung von Mauern im Außenbereich als Umgrenzung des zugehörigen Innenhofes und Anlieferungsbereiches.
Erschließung Wever-Areal 1. BA
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen für drei Fachgewerke, aufgeteilt auf zwei Lose. Ausführungsort: Antoniengasse 2, Bad Hersfeld, Das Baugelände ist extrem beengt, die Zuwegung nur über die Antoniengasse möglich. Eine Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten wird empfohlen. Ein Fassadengerüst mit Aussenaufzug, Tragkraft ca. 1.500 kg steht zur Mitbenutzung zur Verfügung. LOS 1 Trockenbau- und Malerarbeiten Trockenbauarbeiten 1 psch Baustelleneinrichtung einschl. Lagercontainer rund 430 m² Montagetrennwände als Einfachständerwand ( D=125mm) Beidseitig 2 x beplankt mit 12,5 mm Gipsplatte Typ A Qualitätsstufe Q2 rund 60m² Montagetrennwand als Doppelständerwand (D=200-250 mm) Beidseitig 2 x beplankt mit 12,5 mm Gipsplatte Typ A Qualitätsstufe Q2 rund 120 m² freistehende Vorsatzschalen für Installationen und Schachtwände Qualitätsstufe Q2 rund 360 m² Zulage für Spachtelung Qualitätsstufe Q3 26 Stck Türöffnungen mit verstärkter Unterkonstruktion, Eckschutzschienen und Leibungsbekleidung 1 Stck Leibungsbekleidung für Dachflächenfenster Maß ca. 1,00 x 1,50 m, direkt befestigt, GKBI, Q3 einschl. Arbeitsgerüst , Höhe zu bearbeitende Fläche 3,60 m rund 42 Stck Traversen für Wandlastenbefestigung , Mehrschichtholzplatte mit Profil für UK, rund 140 m² Unterdecke , Abhanghöhen von 28 cm – 62 cm , Noniusabhänger, beplankt mit 1-lg 12,5 mm GK-Platte, Q2 18 St Reviklappen mit Gipsplattenfüllung 40 x 40 cm Malerarbeiten an Trockenbauwänden und –decken sowie auf Putzflächen rund 1200 m² Dispersionsanstrich auf Trockenbauwänden- und –leibungen, Q3 rund 140 m² Dispersionsanstrich auf Trockenbaudecken, Q3 rund 1350 m² Dispersionsanstrich auf Gipskalkputz, Q2 455 m dauerelastische Verfugung rund 820 m² Bodenbeschichtung mit 2 K-Epoxidharz, pigmentiert, einschl. Bodenvorbereitung und Vorbehandlung LOS 2 Innenputzarbeiten 1 psch Baustelleneinrichtung einschl. Lagercontainer rund 1.300 m² Gipskalkputz B3 gefilzt, Q2, Untergrund Kalksandsteinmauerwerk und Beton rund 300 m² Zulage für Qualitätsstufe Q3, gefilzt 104 St Diagonalbewehrung für Öffnungen rund 125 m Kantenprofile rund 130 m Trennschnitte
Die Kreisstadt Bad Hersfeld hat insgesamt einen Leuchtenbestand von rd. 5.500 Straßen-leuchten, von denen rd. 1.840 technische, technisch-dekorative und dekorative Leuchten noch nicht auf LED-Technik umgerüstet sind. Aus Gründen der Energieeinsparung, der Ver-brauchreduzierung, aber auch aus Umweltschutzgründen sollen diese Leuchten in 2026 und 2027 komplett ausgetauscht werden. Auf der Grundlage eines erfolgreich verlaufenen Pilotversuches mit rd. 165 technischen Straßenleuchten wurde in 2022 eine adaptive Straßenbeleuchtung nach dem aktuellen Stand der Technik eingerichtet, die sensorgesteuert auf Witterungseinflüsse und Verkehrsmengen reagiert und bei der die mit Controllern ausgestatteten Leuchten einzeln angesteuert werden können. Die Leuchtenköpfe werden anforderungsbezogen variabel hinsichtlich der Beleuch-tungsstärke und der Farbtemperatur (2.200, 2.700 und 3.000 Kelvin) gesteuert und an ver-schiedene Szenarien angepasst. Die Sensordaten werden an eine bereits bei der Kreisstadt Bad Hersfeld vorhandene, mehreren Anwendungsbereichen zur Verfügung stehende sog. Offene Urbane Plattform (OUP) gem. DIN SPEC 91357 übertragen, dort aufbereitet, analy-siert und nachfolgend für die adaptive Straßenbeleuchtung über ein modernes Lichtsteue-rungsmanagement verfügbar gemacht. Die aus dem Pilotversuch abgeleitete Leuchten- und Sensortechnik, die Steuerungsszenarien, die Einbindung der Daten in der OUP und die Steuerung über das Lichtsteuerungsmanage-ment sind die konzeptionelle Richtschnur für das Vorhaben zur Umrüstung der rd. 1.840 technischen, technisch-dekorativen und dekorativen Leuchten. Die umzurüstenden Leuchtenstandorte wurden einzeln, mehrschrittig Beleuchtungsklassen nach DIN 13201-1 zugeordnet. Es handelt sich um Leuchten mit Lichtpunkthöhen zwischen 3,5 – 10 m in Verkehrsflächenkategorien nach den Tab. 4 – 11 nach DIN 13201-1. Der größte Anteil der Leuchten ist den Beleuchtungsklassen P3 – P6 zuzuordnen und befindet sich in Sammel- und Anliegerstraßen mit Geschwindigkeiten ≤ 30 km/h. Hinzu kommen Leuchten-standorte entlang der Ortsdurchfahrten von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, entlang von Geh- und Radwegen sowie (überwiegend dekorative) zylindrische Mastaufsatzleuchten in Parkanlagen und bei Platzsituationen. Zur Festlegung der Leuchtentechnik wurden vorlaufend zur Ausschreibung lichttechnische Berechnungen für mehr als 20 Referenzkategorien exemplarisch durchgeführt, die ergeben haben, dass die Beleuchtungsanforderungen der Referenzkategorien durch am Markt ver-fügbare Leuchtentechnik erreicht werden. Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer (AN) durch lichttechnische Berechnungen final ver-bindlich nachzuweisen, dass die von ihm angebotenen Leuchten die vom Auftraggeber (AG) geforderten Vorgaben erfüllen. Der Bieter erhält bereits mit der Angebotsaufforderung ein tabellarisches Anforderungsprofil, aus dem die einzuhaltenden Randbedingungen hervorge-hen. Im Rahmen der Angebotsbearbeitung hat er durch lichttechnische Berechnungen und Produktangaben nachzuweisen, dass die von ihm angebotene Leuchtentechnik die vom AG geforderten Vorgaben einhält. Die Wertungsmatrix für die Leuchtentechnik ist der Angebots-aufforderung zu entnehmen. Mit dem Angebot legt der Bieter dem AG kostenfrei und zeitgleich jeweils mindestens 1 (ei-nen) Leuchtenkopf repräsentativer Bauart für die technischen, die technisch-dekorativen und die dekorativen Leuchtentypen zur Bemusterung vor. Die Wertungsmatrix für die Bemuste-rung ist der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der AN hat nach weiterer detaillierter Ausarbeitung eines bereits mit der Angebotsabgabe vorzulegenden vorläufigen Durchführungskonzeptes die auszutauschenden Leuchtenköpfe einschließlich Mastansatzstücken, Verkabelungen, Vorschaltgeräten und Kabelübergangskä-sten zu demontieren und geordnet zu verwerten/entsorgen, oder dem Auftraggeber (AG) zu übergeben. Die Wertungsmatrix für das Durchführungskonzept ist der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der AN beschafft, liefert und montiert die gem. der Leistungsbeschreibung angebotenen Leuchtenköpfe, Controller, Mastansatzstücke, Verkabelungen und Kabelübergangskästen sowie Sensoren zur Messung der Witterungseinflüsse und Verkehrsmengen. Es sind im Grundsatz analog zum Pilotversuch einzeln ansprechbare, technische, technisch-dekorative und dekorative Leuchtenköpfe mit variabler Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur einzu-setzen. Der AN arbeitet bei der Umrüstung eng mit den Stadtwerken Bad Hersfeld GmbH (Schaltstel-len- und Netzbetrieb) zusammen. Die Sensoren werden über Konnektoren an die OUP des AG angebunden, die in der OUP berechneten Werte aus den Verkehrs- und Witterungsmessungen werden an das Lichtsteue-rungsmanagement weitergegeben, das bestehende Lichtsteuerungsmanagement des AG ist zu verwenden, die neuen Leuchten sind dort zu integrieren. AG und AN stimmen sich auf der Grundlage des Durchführungskonzeptes über einen Zeit-raum von rd. 6 Wochen intensiv innerhalb der Projektierungs- und Abstimmungsphase über den Projektablauf ab. Für die Demontage/ Montage der Leuchtenköpfe und des zugehörigen technischen Inventars ist eine zeitlich komprimierte Zeitspanne von max. 10 Monaten vorgesehen (Umrüstungspha-se). Die Phase für Implementierung, Anlegen von Dimm- und Farbtemperaturszenarien, Vali-dierung und abschließende Inbetriebnahme von Leuchten, Sensorik, Steuerung i.V.m. der OUP und dem Lichtsteuerungsmanagement (Inbetriebnahmephase) beginnt zeitversetzt parallel zur Umrüstungsphase und hat nach Abschluss der Umrüstungen einen Nachlauf von maximal 4 Wochen. Danach wechselt die Betriebstechnik einschl. Software und Steuerungs-programmen bei erfolgter Abnahme in die Betriebsphase. In der Betriebsphase erbringt der AN Leistungen wie regelmäßiges Monitoring und Reporting, Tätigkeiten der Instandhaltung, Störungsanalysen und –beseitigung, Nachsteuern von Dimm- und Farbtemperaturszenarien u.ä. Weitere Beschreibung folgt bei LOT-0001 - Vergabeverfahren
Fassadenarbeiten Leistungsbestandteile sind Lieferung und Montage von ca. 1.400m2 gedämmter Ziegelfassade, ungeschützt als Sichtziegelmauerwerk ohne nachträgliche Verfugung, aus Abbruchziegeln im Reichsformat in Verblendschalen der Stärke 12cm bzw. 25cm im ca. gleichen Mengenverhältnis, vor einer Luftschicht inkl. aller notwendigen Trag- und Verankerungskonstruktionen, Sockel- und Querschnittsabdichtungen sowie der mineralischen Wärmedämmung, vor einem bauseits neu errichteten Rohbau, nicht unterkellert; Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk, zwei- bis viergeschossiges Archiv- und Bürogebäude, öffentlich zugänglich im EG, Gebäudeklasse 5, Gebäudehöhen zwischen 10,50m und 16,50m im innerstädtischen Kontext mit baulichen Anschlüssen an die Nachbargebäude im Norden und Osten. Zu liefern sind U-Ziegel (VMz) in Anlehnung an DIN EN 771-1 mit allen notwendigen Prüfzeugnissen hinsichtlich der geforderten Qualitäten, insbesondere der erforderlichen Druckfestigkeit und Frostbeständigkeit. Die zu liefernden Fertigteile, Sohlbänke, Stürze und Ringbalken, sind mit Riemchen, hergestellt und geliefert durch den AN aus dem gleichen Material zu belegen. Fassaden als Lochfassaden, inkl. aller Leibungen der Fenster und Türen. Schwellen der Außentüren sowie Beläge für eine Terrasse im 1.OG ausgeführt mit den zu liefernden Abbruchziegeln. Im Zuge der Errichtung der Verblendschalen Lieferung und Montage der notwendigen Anzahl Dauergerüstanker. Ergänzend Lieferung und Errichtung von Mauern im Außenbereich als Umgrenzung des zugehörigen Innenhofes und Anlieferungsbereiches.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Technischen Ausstattung der Anlagengruppen KG 430 Raumlufttechnische Anlagen und KGR 480 Gebäudeautomation gemäß Vorbemerkung für den Neubau des zwei – bis viergeschossig gestaffelten, nicht unterkellerten Stadt- und Kreisarchives mit einer Bruttogeschoßfläche von ca. 1.770 m² in Stahlbetonskelettbauweise ausgefacht mit nichttragendem Mauerwerk. Die technischen Einbauten der Gewerke Blitzschutz- und Erdungsanlage und dem Verlegen von Grundleitungen und Schächten unter der Bodenplatte sowie im Außenbereich wurden im Rohbau-LV enthalten.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Technischen Ausstattung der Anlagengruppen KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; KGR 420 Wärmeversorgungsanlagen; KGR 434 Kälteanlagen; KGR 474 Feuerlöschanlagen gemäß Vorbemerkung für den Neubau des zwei – bis viergeschossig ge-staffelten, nicht unterkellerten Stadt- und Kreisarchives mit einer Bruttogeschoßfläche von ca. 1.770 m² in Stahlbetonskelettbauweise ausgefacht mit nichttragendem Mauerwerk. Die technischen Einbauten der Gewerke Blitzschutz- und Erdungsanlage und dem Verlegen von Grundleitungen und Schächten unter der Bodenplatte sowie im Außenbereich wurden im Rohbau-LV enthalten. Weitere Informationen s. Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen
Anlagenbeschreibung Gewerke Elektrotechnik Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Technischen Ausstattung der Anlagengruppen KG 440 Starkstromanlagen und KGR 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Für den Neubau des zwei – bis viergeschossig gestaffelten, nicht unterkellerten Stadt- und Kreisarchives mit einer Bruttogeschoßfläche von ca. 1.770 m² in Stahlbetonskelettbauweise ausgefacht mit nichttragendem Mauerwerk. Die technischen Einbauten der Gewerke Blitzschutz- und Erdungsanlage und dem Verlegen von Grundleitungen und Schächten unter der Bodenplatte sowie im Außenbereich wurden im Rohbau-LV aufgenommen. Weitere Informationen s. Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen
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