Ausschreibungen Hamburger Hochbahn AG

15
Ausschreibungen aktiv
902
Ausschreibungen gesamt
4,0 Mio. €
Ø Auftragswert
Bauarbeiten
Häufigste Branche (29%) →

Überbau Stahlbrücke Unterführung Steilshooper Straße D005_Projekt Brücken Barmbek

Aktiv
Frist: 10.07.2026
Veröffentlicht: 10.06.2026
Hamburger Hochbahn AG

Die Unterführungen Steilshooper Straße, Bwk D (005) befinden sich im Hamburger Bezirk Barmbek, Stadtteil Barmbek-Nord und ist Bestandteil des Streckenabschnittes der U-Bahnlinie U3 zwischen den Haltestellen Habichtstraße (HA) und Barmbek (BA). Das zu erneuernde Brückenbauwerk Unterführung Steilshooper Straße, D (005) wurde 1918 als zweigleisige genietete Trogkonstruktion mit Tonnenblechen als Fahrbahn mit der Stützweiten von ca. 4,59-14,95-4,59 m hergestellt. Beidseitig sind Dienstgehwege am Überbau montiert. Die Brücke hat inkl. Dienstgehwege eine Breite von ca. 8,30 m. Der vorhandene Überbau besteht aus einem 3-feldrigen System mit Gerbergelenken und Pendelstützen. Im Wesentlichen sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden: - Demontage, Abtransport und Entsorgung des Bestandsüberbaus und Pendelstützen über die Habichtstraße, Ring 2. - Herstellung, Lieferung und Montage von dem neuen zweigleisigen Stahlüberbau mit Dienstgehwegen inkl. Korrosionsschutz, Brückenlager und Unterschottermatten - Stahlentschichtung der Bestandsüberbauten - Ausbau und Entsorgung der Trogabdichtung Bei dem Auftrag handelt es sich um umfangreiche und anspruchsvolle Stahlbau- und Korrosionsschutzarbeiten mit z.T. gefahrstoffhaltiger Altsubstanz mit hohen Anforderungen an die Durchführungsqualität. Die Maßnahme soll in einer 30-wöchigen Betriebsunterbrechung umgesetzt werden. Dieses Teilprojekt ist Teil des Gesamtprojektkomplexes Brücken Barmbek 2027. Die Arbeiten vor Ort sollen an folgenden Tagen stattfinden: Mo. 03.05.2027 – Fr. 14.05.2027 - Ausheben Überbau und Demontage Pendelstützen D (005), Steilshooper Straße (von Norden) - Zerteilen des Überbaus in transportfähige Stücke und Abtransport Mi. 22.09.2027 – Do. 30.09.2027 - Einheben des neuen Überbaus D (005) mittels SPMT, Steilshooper Str. (von Norden) Die genannten Zeiträume beinhalten das Auf- und Abbauen der Hebegeräte. Parallel finden an den Brückenwiderlagern Arbeiten statt. Diese Arbeiten werden in einem gesonderten Baulos vergeben. Für die Demontage- und Montagearbeiten vor Ort sind Abstimmungen mit diesem dritten AN zu tätigen.

Erw. Rohbau Haltestelle Fuhlsbüttler Str., Projekt FS

Aktiv
Frist: 31.07.2026
Veröffentlicht: 01.07.2026
Hamburger Hochbahn AG

Die Hamburger Hochbahn AG plant im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg die Errichtung einer neuen oberirdischen Haltestelle (Dammlage) auf der Linie U3 zwischen den Haltestellen Barmbek und Habichtstraße. Die Bauleistungen sind sowohl parallel zum Betrieb als auch während Betriebsunterbrechungen und Gleiswechselbetrieb der Linie U3 zu erbringen. Im LV Erweiterter Rohbau werden folgende Gewerke ausgeschrieben: Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Baugrubenverbau, Kampfmittelsondierung und -begleitung, Erdarbeiten, Baufeldräumung, Abbruch- und Rückbauarbeiten, Tiefgründung, Gerüstarbeiten, Stahlbetonarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Maurer- u. Estricharbeiten, Entwässerungsarbeiten, Sielbauarbeiten, Blitzschutz- und Erdungsarbeiten

Grundinstandsetzung Tunnel Schlachthofgelände A(005) und Stützwand Laeiszstraße A(006) - Objektplanung Ingenieurbauwerk und Tragwerksplanung [ba]

Aktiv
Frist: 31.07.2026
Veröffentlicht: 26.06.2026
Hamburger Hochbahn AG

Die HOCHBAHN beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Planungsleistungen. Beim Bauwerk A (005) - Tunnel Schlachthofgelände handelt sich um einen Betriebstunnel der Linie U3 (A-Strecke) zwischen den Haltestellen Sternschanze (SZ) und Feldstraße (FE). Das Bauwerk A (006) - Stützwand Laeiszstraße liegt zwischen der Haltestelle Feldstraße und dem Tunnelportal des vorgenannten Bauwerks A (005) im offenen Streckenabschnitt der Linie U3. Beide Bauwerke liegen zwischen den Hamburger Bezirken Altona (Stadtteil Sternschanze) und Mitte (Stadtteil Karolinenviertel). Der Instand zusetzende Tunnel Schlachthofgelände, Bauwerk A (005), wurde im Jahr 1912 gebaut und hat eine Länge von ca. 495 m. Nördlich schließt die Haltestelle Sternschanze (SZ) an. Am südlichen Tunnelmund befindet sich ein Portalträger, der ebenfalls erneuert werden soll. Der nördliche Tunnelabschnitt (Länge ca. 110 m) unterhalb des Parkplatzes und der Lagerstraße wird im Zuge der Haltestellenerneuerung Sternschanze (SZ) erneuert, sodass im Rahmen dieser Maßnahme lediglich die groben Schäden Instand gesetzt werden sollen. Am südlichen Tunnelabschnitt unterhalb des Schlachthofgeländes (Länge ca. 385 m) soll eine umfangreiche Grundinstandsetzung erfolgen, sodass eine Nutzung des Tunnels für mindestens 30 weitere Jahre sichergestellt werden kann. In diesem Zuge ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Deckenfelder erneuert werden muss. Der Tunnel ist von einem Parkplatz, der Lagerstraße sowie dem Schlachthofgelände überbaut. Die Stützwand Laeiszstraße, Bauwerk A (006), schließt sich unmittelbar südlich am Tunnelmund an und besteht aus insgesamt sechs Bauwerken mit einer Gesamtlänge von ca. 360 m. Die drei größten und ältesten Schwergewichtswände wurden 1912 erbaut. Im Jahr 1961 wurden andere Bereiche der Stützwand durch ein Betonbohlsystem erweitert. Im südlichen Bereich wurde 2004 aufgrund des fehlenden zweiten Zugangs der Haltestelle Feldstraße (FE) ein Notausstieg im süd-westlichen Bereich der Stützwand erbaut. Im Jahr 2034 sollen die Bahnsteige der Haltestelle Feldstraße verlängert werden. Durch die daraus resultierende Verschiebung der Trassierung muss das 1961 errichtetet Betonbohlsystem abgebrochen und durch ein neues Bauwerk ersetzt werden. In unmittelbarer Nähe dieses neu zu errichtenden Bauwerks liegt ein tiefgegründetes Parkhaus sowie ein Kulturzentrum. Im Wesentlichen sollen folgende Maßnahmen durchgeführt werden: - Grundinstandsetzung des Tunnels Schlachthofgelände von außen (Erneuerung der Abdichtung) - Grundinstandsetzung des Tunnels Schlachthofgelände von innen (Beton- und Stahlsanierung und Erneuerung von Deckenfeldern und Stahlbauteilen) - Grundinstandsetzung der drei Schwergewichtswände (Baujahr 1912) der Stützwand Laeiszstraße - Abbruch und Erneuerung der Stützwandbereiche außerhalb der Schwergewichtswände und Anpassung an die neue Trassierung Bei dem Auftrag handelt es sich um umfangreiche und anspruchsvolle Instandsetzungs- und Abbrucharbeiten sowie Erneuerungen an Stahlbeton- und Stahlbauteilen mit hohen Anforderungen an den Arbeitsschutz und die Durchführungsqualität. Darüber hinaus bestehen aufgrund der beengten Platzverhältnisse durch die Innenstadtlage im Hamburger Schanzenviertel bzw. dem Karolinenviertel hohe Anforderungen an die Baulogistik. Als BE-Fläche können ausschließliche öffentliche Flächen im unmittelbaren Umfeld der Bauwerke, wie z.B. Teile der Laeiszstraße, genutzt werden. Die beengten Platzverhältnisse vor Ort sind zu beachten. Die Baumaßnahme soll weitestgehend während einer Unterbrechung des U-Bahn-Betriebs umgesetzt werden. Für die Planung der Baumaßnahme steht ein Zeitraum von 09.2026 bis 06.2028 zur Verfügung. Die Baumaßnahme soll in einem Zeitraum von 9 Monaten (02/2029 bis 10/2029) ausgeführt werden.

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Über Hamburger Hochbahn AG

Hamburger Hochbahn AG mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 15 aktive Ausschreibungen von insgesamt 902 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 100 Tsd. € bis 21,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,0 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Hamburger Hochbahn AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hamburger Hochbahn AG sind Bauarbeiten (29%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) und IT-Dienstleistungen (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Elektrische Geräte.

Alle Ausschreibungen von Hamburger Hochbahn AG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Hamburger Hochbahn AG

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Hamburger Hochbahn AG aus Hamburg. Aktuell sind 15 Ausschreibungen aktiv (von 902 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 100 Tsd. € und 21,5 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Hamburger Hochbahn AG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Hamburger Hochbahn AG: Bauarbeiten (29%), Architektur & Ingenieurwesen (23%), IT-Dienstleistungen (13%), Transportmittel (11%), Elektrische Geräte (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Hamburger Hochbahn AG bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Hamburger Hochbahn AG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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