Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hamburg, Hamburg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Hamburg verzeichnet aktuell 59 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 29 Tsd. € bis 16,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,9 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Hamburg sind Medizintechnik (33%), Bauarbeiten (24%) und Architektur & Ingenieurwesen (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und IT-Dienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Hamburg zählen DAK-Gesundheit (23 Ausschreibungen), Techniker Krankenkasse (10 Ausschreibungen) sowie SBH | Schulbau Hamburg (10 Ausschreibungen).
Innerhalb von Hamburg finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Hamburg.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Leistungsgegenstand sind Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für mehrere TK-Standorte in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern.
Leistungsgegenstand sind Wach- und Sicherheitsdienstleistungen für mehrere TK-Standorte in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern.
Die TK ermöglicht ihren Versicherten, private Kranken- und Pflegeversicherungen mit einem Kooperationspartner abzuschließen (§ 28 der Satzung der TK und § 14 der Satzung der TK-Pflegeversicherung), um den Versicherungsschutz individuell anpassen zu können. Die gesetzlichen Rechtsgrundlagen hierfür sind § 194 Abs. 1a SGB V und § 47 Abs. 2 SGB XI. Hierfür sucht die TK einen privaten Krankenversicherer als Kooperationspartner, der Tarife für Zusatzversicherungen für gesetzlich Krankenversicherte anbietet. Ziel der Kooperation ist die Ergänzung des bestehenden Krankenversicherungsschutzes der TK-Versicherten durch qualitativ hochwertige, wirtschaftliche und serviceorientierte Zusatzversicherungsprodukte, ausgerichtet nach den Kundenbedürfnissen sowie der Produktportfoliostrategie der TK. In jedem Fall muss der Kooperationspartner mindestens folgende Kerntarifsparten anbieten: - Auslandsreisekrankenversicherung, - Zahnzusatzversicherung, - stationären Zusatzversicherung und - Pflegezusatzversicherung. Weitere Angaben können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Hauptbahnhof Hamburg – Erweiterungsbauten Module B+C und Steintorbrücke, Lph 1+2, Optional Lph 3+4
Die TK möchte eine neue API-Management-Plattform auf Basis eines zu beschaffenden Produktes aufbauen.
Generalplanung TA/TWP für die KALDERA-Laborerweiterung Laser-Plasma-Injektor
Bundesweite Rahmenvereinbarung für Sicherungs- und bauaffine Dienstleistungen Konzern für 2027ff
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude konzipiert, das Labor- und Büroflächen vereint. Das Baugrundstück ist Teil des Forschungscampus am Schleusengraben. Baurechtlich ist der B-Plan Bergedorf 104 /Curslack 19 verbindlich. Das 3-geschossige Gebäude wird giebelständig zwischen der Straße Am Schleusengraben und dem Schleusengraben an der südlichen Grundstückgrenze angeordnet. Im nördlichen Grundstücksbereich sind die Stellplätze verortet. Die elektrischen Anlagen umfassen die Starkstrominstallation für das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung. Die Stromversorgung erfolgt über den kundeneigenen Transformator (800 kVA) des nahegelegenen Forschungsgebäudes TEC der HAW Hamburg. Die Scheinleistung beträgt ca. 585 kVA. __________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: ca. 364 m Ringerder V4A rund 10 mm, Blitzschutzklasse III ca. 688 St Kreuzverbinder, Anschlussfahnen und Blitzschutzkomponenten 1 St Niederspannungshauptverteilung (NSHV) mit Wandlermessung 6 St Unterverteilungen UV-TGA EG bis UV-TGA OG2 inkl. E-Mobilität ca. 4.690 m Kabel und Leitungen NYM-J, NHXH E30, N2XH (div. Querschnitte) ca. 1.490 m LWL- und Datenkabel Cat 7 ca. 350 St Installationsgeräte (Steckdosen, Schalter, CEE-Dosen, Taster) ca. 8 St Not-Aus Taster für Laborbereiche ca. 1.800 m Kabelrinnen, Kabelleitern und Verlegesysteme ca. 106 m Unterflur-Brüstungskanäle und Bodentanks 2 St Doppelladestationen E-Mobilität (je 22 kW), Vorrüstung 16 weitere 1 St Zentralbatterieanlage für Sicherheitsbeleuchtung (3 h) ca. 70 St LED-Leuchten Allgemeinbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung 1 St RWA-Montage und Zutrittskontrollsystem (Primion) 1 psch Prüfung, Inbetriebnahme, Dokumentation und Revision
Beschreibung der Leistung: Für die Universität Hamburg, Fachbereich Physik, wird auf einem separaten Grundstück auf dem Gelände der DESY ein Neubau eines Forschungsgebäudes HAFUN errichtet. Das Gebäude ist mit vier Untergeschossen, Erdgeschoss und vier Obergeschossen und ca. 14.260 m² Geschossfläche geplant. Es entstehen Laborräume, Büroflächen, Besprechungs- und Vortragsräume und Nebenräume. Das Leistungsverzeichnis der Erweiterten Rohbauarbeiten umfasst: Baustelleneinrichtung, DIN 18330 Mauerarbeiten, DIN 18331 Betonarbeiten, DIN 18335 Stahlbauarbeiten, DIN 18336 Abdichtungsarbeiten, Wärmedämmarbeiten, DIN 18360 Metallbauarbeiten, DIN 18363 Malerarbeiten, DIN 18451 Gerüstarbeiten, Technische Anlagen als Imbetoninstallationen Wesentliche Arbeiten: - Werk- und Montageplanungen für alle Teilleistungsbereiche, Qualitätssicherungskonzepte für FBV-System + WU-Konstruktion + SB2-Sichtbeton, Schalbildpläne SB2-Flächen; - Baustelleinrichtung für die eigenen Leistungen; - ca. 4.525m2 Mauerwerk in verschiedenen Ausführungen, in verschiedenen Teilflächen, Ausführungshöhen bis 7,5m, einschl. Öffnungen mit Sturzbalken in verschiedenen Ausführungen; - ca. 3.800m3 Bodenplatten, WU-Stahlbeton, Dicke 100-150cm, - ca. 1.450m3 Außenwände UG, WU-Stahlbeton, Dicke 35-40cm, - ca. 270m3 Außenwände OG, Stahlbeton, Dicke 20-25cm, - ca. 2.400m3 Innenwände UG+OG, Stahlbeton, Dicke 20-50cm, - ca. 5.450m3 Decken-/Dachbauteile, Stahlbeton, Dicke 18 bis 50cm, - ca. 670m3 Unter-/Überzüge, Stahlbeton, in verschiedenen Querschnitten, - ca. 183m3 Stützen, Stahlbeton, in verschiedenen Querschnitten, - 1 Stk Stahlbetonverbundträger, rechteckig B 35cm, H 65cm, Schweißprofil Stahlblech, L 12-16m Einzelmasse 399 kg/m S355JR, mit werkseitigem Kammerboten, Einbau Decke ü. EG, - 3 Stk Stahlbetonverbundträger, rechteckig B 50cm, H 120cm, Schweißprofil Stahlblech, L 12-16m Einzelmasse 666 kg/m S355JR, mit werkseitigem Kammerboten, Einbau Decke ü. EG, - 51 Stk Stahlbetonfertigteile, Treppenläufe, gerade, in verschiedenen Ausführungen, mit 6 bis 9 Steigungen, Steigung ca. 18/26,5, Breite 140-150cm, - ca. 3.800m2 FBV-System an WU-Außenwänden, - ca. 3.480m2 FBV-System an WU-Bodenplatten, - Planmäßige nachträgliche Dichtmaßnahmen WU-Konstruktion; - 15 Stk Stahlträger, tragend, Profilstahl, Einzellängen bis 1m; - ca. 3.650m2 bituminöse Behelfsabdichtung Decken-/Dachflächen, - ca. 2.710m2 Perimeterdämmung aus Polystyrol-Hartschaum, mit Teilflächen aus Schaumglas, Außenwände UG; - 1 Stk Gitterrosttreppenanlage, einläufig, 18 Steigungen; - ca. 2.780m2 Wandbeschichtungen in Technikzentralen mit Dispersionsfarbe, - ca. 1.825m2 Deckenbeschichtungen in Technikzentralen mit Dispersionsfarbe; - Arbeitsgerüste für die eigenen Leistungen, - ca. 75.000m3 Traggerüste Bemessungsklasse B; - ca. 3.700m Elektroinstallationsrohr Kunststoff als Imbetoninstallation, einschl. Verbindungsstücke, Gerätedosen, Hauseinführungen, - ca. 10.600m Erdungs-/Blitzschutzleitungen, einschl. Verbindungsstücke, Hauseinführungen, - ca. 480m Grundleitungen aus Kunststoff als Imbetoninstallation in Bodenplatten, einschl. Verbindungsstücke, Bögen, Bodenabläufe, Hauseinführungen, - 143 Stk Lasthaken für Aufzugs-/Krananlagen.
Beschreibung der Leistung: Für eine qualitative Revitalisierung der Bausubstanz wurde eine umfangreiche Planung der Sanierungsarbeiten für das gesamte Gebäude durchgeführt. Bereiche der Kellersohle, die noch im ursprünglichen Zustand, aber abgängig oder statisch nicht nachweisbar sind, werden erneuert. Die Dächer werden saniert. Die Außenfassaden werden denkmalgerecht untersucht und saniert. Das historische Erscheinungsbild des Schumacher-Baus und die ursprüngliche charakteristische Zellen-Anordnung der Büroräume werden im Wesentlichen beibehalten. Es ist keine große Umplanung der Flächen vorgesehen, lediglich in Teilbereichen werden großzügigere Team- und Netzwerkräume vorgesehen sowie Zellenbüros zusammengefasst, um einem moderneren Bürokonzept zu entsprechen. Die angedachte hochwertige Qualität der Ausführung soll die kulturhistorische Bedeutung dieses Baudenkmals zur Geltung bringen. Weiterhin sind eine komplette Sanierung der TGA-Installationen, die Errichtung einer PV-Anlage sowie eine Brandschutzertüchtigung vorgesehen. Wesentliche Arbeiten: Bestandteil dieser Ausschreibung sind die Abdichtungsarbeiten der Außen als auch Innenwände des 1. Untergeschosses, mittels Injektionen als Horizontalsperre oder als vollflächige Injektion.
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