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29 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Das IOM plant in allen betreffenden Gebäuden WLAN zu implementieren. Dazu ist es notwendig vom Ausgangspunkt (Etagenswitch) bis zum Montagepunkt des WLAN-Accesspoint Kabel zu verlegen. Dabei sind die entsprechenden Kabelkanäle und/oder Kabeltrassen zu nutzen oder zu schaffen. Etwaige Querungen von Brandabschnitten via Brandschutzschotts sind nach den aktuell gültigen Regelungen (gesetzlich und technisch) durchzuführen und zu dokumentieren (Brandschottbuch inkl. Fotodokumentation). In öffentlich zugänglichen Sichtbereichen ist die Art und Weise der Kabelverlegung nur in Absprache mit dem Auftraggeber zu bewerkstelligen (Anpassung an räumliche Umgebung und Gestaltung der Gebäude / Flächen des IOM) und etwaige Fluchtwege entsprechend zu beachten. WLAN-Verkabelung
umfangreiche IT-Infrastruktur zur Unterstützung zahlreicher Forschungsprojekte mit hohem Datenaufkommen und hohen Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz. Die Absicherung der Forschungsdaten erfolgt über ein Archivsystem des Herstellers Fast-LTA. Diese Systeme sind seit über 5 Jahren im Einsatz und bilden das archivseitige das Rückgrat für die gesetzeskonforme Archivierung sämtlicher elektronische Daten des IOM?s und sicherheitstechnisch das Rückgrat über die WORM-Funktionalität als Offlineversion zum Schutz gegen Ransomware Angriffen. Weitere Details finden in der Leistungsbeschreibung unter Punkt 2 sowie die Begründung für eine produktspezifische Ausschreibung. Archivsystem Fast LTA
Kauf einer biaxialen in-situ Zugprüfmaschine zur alternativen Verwendung in einem vorhandenen Leica STELLARIS 5 Confocal Laser Scanning Microscope (CLSM) Zugprüfmaschine
Zur Charakterisierung der elektrischen Eigenschaften (Trägerkonzentration, Mobilität, spezifischer Widerstand, Leitfähigkeit, Hall-Koeffizient, Magnetowiderstand) der Materialien, von meist dünnen Filmen und Grenzflächen wird für den Forschungsbereich "Barriere und Präzisionsschichten" am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. wird die Beschaffung eines neuen Hall Effect Messsystems inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausgeschrieben. Hall Effect Messsystem, Lieferleistungen
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e. V., kurz IOM, hat vor für sein Bestandsgebäude 18.0 erstmalig eine neue PV-Anlage einzubringen. Mehrheitlich auf den Dächern und partiell auch an einer der Fassaden. Alle Rahmenbedingungen, Details und Anforderungen sind zwingend den Leistungsverzeichnissen zu entnehmen. Die Ausschreibung ist unterteilt in die Lose ELT+PV (Los 1) und GA (Los 2). Bau PV Anlage, Solaranlage auf Dach
Der Auftraggeber beabsichtigt einen Rahmenvertrag über vier Jahre für Unterhalts-, Glas-, sowie über die Lieferung, Bereitstellung und Reinigung von Schmutzfangmatten für seine 12 Gebäude abzuschließen. Die Ausschreibung wird in drei Lose aufgeteilt. In der Leistungsbeschreibung werden die Bedarfe genauer formuliert. Das Leibniz-Institut besteht aus verschiedenen 12 Gebäuden auf dem Gelände des Wissenschaftsparks in Leipzig. Die Gebäude sind auf dem gesamten Gelände verteilt und wurden in den 1980er, 1990er, 2000-2015 errichtet, erneuert sowie umgebaut. Die Gebäude bestehen aus einem bis zu fünf Stockwerken. Die Gebäude sind zum großen Teil mit Aufzügen ausgestattet.
Der Auftraggeber beabsichtigt einen Rahmenvertrag über vier Jahre für Unterhalts-, Glas-, sowie über die Lieferung, Bereitstellung und Reinigung von Schmutzfangmatten für seine 12 Gebäude abzuschließen. Die Ausschreibung wird in drei Lose aufgeteilt. In der Leistungsbeschreibung werden die Bedarfe genauer formuliert. Das Leibniz-Institut besteht aus verschiedenen 12 Gebäuden auf dem Gelände des Wissenschaftsparks in Leipzig. Die Gebäude sind auf dem gesamten Gelände verteilt und wurden in den 1980er, 1990er, 2000-2015 errichtet, erneuert sowie umgebaut. Die Gebäude bestehen aus einem bis zu fünf Stockwerken. Die Gebäude sind zum großen Teil mit Aufzügen ausgestattet.
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein System zur hochauflösenden Bildgebung von molekularen Systemen auf Oberflächen. Dieses grundlegende AFM-System soll die Möglichkeit bieten, das vorhandene System für zukünftige rastertunnelmikroskopische Experimente (STM), u.a. durch eine elektrochemische Zelle, aufzurüsten. Das Hauptziel besteht darin, hochauflösende AFM-Experimente zu ermöglichen und gleichzeitig eine umfassende Reihe von STM-Funktionen und elektrischen Charakterisierungen hinzuzufügen. Zusätzliche oder ergänzende Messmethoden werden demnach in dem Angebot entsprechend bewertet (weitere Details siehe 2. Leistungsbeschreibung). Neben dem Messsystem sollten der Computer zur Ansteuerung inklusive voll entwickelter Software, Training sowie Installation Bestandteil dieser Ausschreibung sein.
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein System zur hochauflösenden Bildgebung von molekularen Systemen auf Oberflächen. Dieses grundlegende AFM-System soll die Möglichkeit bieten, das vorhandene System für zukünftige rastertunnelmikroskopische Experimente (STM), u.a. durch eine elektrochemische Zelle, aufzurüsten. Das Hauptziel besteht darin, hochauflösende AFM-Experimente zu ermöglichen und gleichzeitig eine umfassende Reihe von STM-Funktionen und elektrischen Charakterisierungen hinzuzufügen. Zusätzliche oder ergänzende Messmethoden werden demnach in dem Angebot entsprechend bewertet (weitere Details siehe 2. Leistungsbeschreibung). Neben dem Messsystem sollten der Computer zur Ansteuerung inklusive voll entwickelter Software, Training sowie Installation Bestandteil dieser Ausschreibung sein.
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines Femtosekunden-Lasersystems für die zeitaufgelöste Pump-Probe-Spektroskopie, aus. Dabei sollen bei Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge vom UV- bis in den mittleren IR-Bereich frei wählbar angeregt und mit fs-Zeitauflösung abgefragt werden. Entscheidende Auswahlkriterien sind darüber hinaus die Langzeit-Stabilität der Laserleistung und der Pulsenergie, die Empfindlichkeit gegenüber Luftfeuchteschwankungen, sowie die Richtungsstabilität der Ausgangsstrahlen. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige Lasersystem mit allen optischen und mechanischen Komponenten sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung des Lasersystems in nutzereigene Mess- und Auswertesoftware. Der Anbieter soll umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Weiterentwicklung entsprechender Lasersysteme haben, und das Gesamtsystem möglichst komplett aus eigener Fertigung anbieten können. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 345.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen.
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines "Pump-Probe Transient MIR-Absorption Spektrometers" als Anwendung zu einem bestehenden Femtosekunden-Lasersystem (s. u.) aus. Dabei sollen nach laser-optischer Anregung mit Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge bis in den mittleren IR-Bereich (bis 13 µm) frei wählbar und spektral breitbandig mit sub-ps-Zeitauflösung abgefragt und registriert werden. Diese Kombination von spektraler und zeitlicher Auflösung mit hochempfindlicher MIR-Detektion und der Anbindung an das fs-Lasersystem stellt dabei besondere Anforderungen an einen hochintegrierten Messplatz. Entscheidende Auswahlkriterien sind insbesondere eine hohe Nachweis-Empfindlichkeit bei minimalem Einfluss der Luftfeuchtigkeit und deren Schwankungen im Labor, sowie hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Experimentführung im Laboralltag. Eine Anbindung an das Lasersystem und eine weitgehend automatische Durchführung der Experimentabläufe (Anfahren der einzelnen, frei wählbaren Zeitschritte, Mittelungen, Wiederholungen, Spektrographensteuerung, Spektrenerfassung, etc. ) sind ebenso wie eine moderne, stabile und zuverlässige Steuerungs- und Auswertesoftware weitere wichtige Bewertungskriterien. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige MIR-Spektrometer mit allen optischen, mechanischen und elektrischen/elektronischen Komponenten ab dem Ausgang des vorhandenen OPAs, sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung nutzereigener Messregime und Auswertesoftware. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 313.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines "Pump-Probe Transient MIR-Absorption Spektrometers" als Anwendung zu einem bestehenden Femtosekunden-Lasersystem (s. u.) aus. Dabei sollen nach laser-optischer Anregung mit Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge bis in den mittleren IR-Bereich (bis 13 µm) frei wählbar und spektral breitbandig mit sub-ps-Zeitauflösung abgefragt und registriert werden. Diese Kombination von spektraler und zeitlicher Auflösung mit hochempfindlicher MIR-Detektion und der Anbindung an das fs-Lasersystem stellt dabei besondere Anforderungen an einen hochintegrierten Messplatz. Entscheidende Auswahlkriterien sind insbesondere eine hohe Nachweis-Empfindlichkeit bei minimalem Einfluss der Luftfeuchtigkeit und deren Schwankungen im Labor, sowie hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Experimentführung im Laboralltag. Eine Anbindung an das Lasersystem und eine weitgehend automatische Durchführung der Experimentabläufe (Anfahren der einzelnen, frei wählbaren Zeitschritte, Mittelungen, Wiederholungen, Spektrographensteuerung, Spektrenerfassung, etc. ) sind ebenso wie eine moderne, stabile und zuverlässige Steuerungs- und Auswertesoftware weitere wichtige Bewertungskriterien. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige MIR-Spektrometer mit allen optischen, mechanischen und elektrischen/elektronischen Komponenten ab dem Ausgang des vorhandenen OPAs, sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung nutzereigener Messregime und Auswertesoftware. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 313.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen
Für die kinetischen und spektroskopischen Untersuchung von photophysikalischen und photochemischen Prozessen in Lösungen und auf Oberflächen am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschaftspark, Permoserstraße 15, 04318 Leipzig) wird der Kauf eines neuen Nanosekunden Laserphotolysetransientenabsorptionsspektrometers inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausgeschrieben.
Für die kinetischen und spektroskopischen Untersuchung von photophysikalischen und photochemischen Prozessen in Lösungen und auf Oberflächen am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschaftspark, Permoserstraße 15, 04318 Leipzig) wird der Kauf eines neuen Nanosekunden Laserphotolysetransientenabsorptionsspektrometers inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausgeschrieben.
Das IOM plant, den bestehenden HCI-Cluster, der derzeit aus einem 5-Node Dell VxRail Cluster besteht, durch einen modernen und leistungsfähigeren zu ersetzen. Die neue Lösung soll weiterhin dem Prinzip einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) folgen und auf "VMware ESXi" als Hypervisor sowie "VMware vSAN" als zentrale Speicherlösung setzen. Dabei ist sicherzustellen, dass die neue Umgebung ein einheitliches, zentrales Management für Virtualisierung, Storage (vSAN) und die darunterliegende Hardware ermöglicht. Zusätzlich ist ein integriertes System für das Update-Management sowohl der VMware-Komponenten als auch der Hardware bereitzustellen.
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein Elektronenstrahl-Laboranlage der Generation 2 (Neugerät oder Vorführgerät (maximal 1 Jahr alt)) zur Bestrahlung von Probengrößen bis zu DIN A4 Größe mit niederenergetischen Elektronen per "Elektronenvorhang". Die Bedienung der Maschine soll per PC über eine entsprechende Steuerungssoftware erfolgen. Dazu wird im Forschungsbereich "Oberflächen poröser Memb-ranfilter" des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschaftspark Permos-erstr. 15, Leipzig) der Kauf einer neuen Elektronenstrahl-Laboranlage inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung in den Anlagenbetrieb ausgeschrieben.
Für die elektronenmikroskopische Untersuchung inklusive chemischer Analyse wird der Kauf eines neuen Rasterelektronenmikroskopes (Neugerät) inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausge¬schrieben. Am Leibniz IOM werden sehr unterschiedliche Proben untersucht, diese reichen von porösen Polymermembranen über beschichtete Glas- bzw. Keramikproben bis hin zu nanostrukturierten Metall- bzw. Halbleiteroberflächen. Dieses breite Portfolio an Proben muss zuverlässig messbar sein. Das neue Rasterelektronenmikroskop muss sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Wissenschaftsbetriebes ist ein hohes Maß an Automatisierung und die Möglichkeit der Nutzung von KI-Methoden von höchster Priorität. Als Budget steht dem Auftraggeber ein maximaler Betrag in Höhe von 835.000 Euro (netto, ohne MwSt.) zur Verfügung.
Für die elektronenmikroskopische Untersuchung inklusive chemischer Analyse wird der Kauf eines neuen Rasterelektronenmikroskopes (Neugerät) inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausge¬schrieben. Am Leibniz IOM werden sehr unterschiedliche Proben untersucht, diese reichen von porösen Polymermembranen über beschichtete Glas- bzw. Keramikproben bis hin zu nanostrukturierten Metall- bzw. Halbleiteroberflächen. Dieses breite Portfolio an Proben muss zuverlässig messbar sein. Das neue Rasterelektronenmikroskop muss sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung des Wissenschaftsbetriebes ist ein hohes Maß an Automatisierung und die Möglichkeit der Nutzung von KI-Methoden von höchster Priorität. Als Budget steht dem Auftraggeber ein maximaler Betrag in Höhe von 835.000 Euro (netto, ohne MwSt.) zur Verfügung.
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein Elektronenstrahl-Laboranlage der Generation 2 (Neugerät oder Vorführgerät (maximal 1 Jahr alt)) zur Bestrahlung von Probengrößen bis zu DIN A4 Größe mit niederenergetischen Elektronen per "Elektronenvorhang". Die Bedienung der Maschine soll per PC über eine entsprechende Steuerungssoftware erfolgen. Dazu wird im Forschungsbereich "Oberflächen poröser Memb-ranfilter" des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschaftspark Permos-erstr. 15, Leipzig) der Kauf einer neuen Elektronenstrahl-Laboranlage inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung in den Anlagenbetrieb ausgeschrieben.
Das Leibniz Institut fu?r Oberflächenmodifizierung e.V. (Leibniz-IOM) betreibt eine umfang-reiche IT-Infrastruktur zur Unterstützung zahlreicher Forschungsprojekte mit hohem Datenaufkommen und hohen Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz. Der Zugang zu internen Diensten und Forschungsdaten wird über ein Firewall System des Herstellers Palo Alto Networks abgesichert. Diese Systeme sind seit über 5 Jahren im Einsatz und bilden das sicherheitstechnische Rückgrat der internen und externen Netzkommunikation. Es sollen zwei Ersatz-Firewalls beschafft werden. Firewall
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