Ausschreibungen Eisenbahn-Bundesamt

7
Ausschreibungen aktiv
477
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605 Tsd. €
Ø Auftragswert
Forschung & Entwicklung
Häufigste Branche (87%) →

Forschungsprojekt - DZSF - Vegetationsbasierte Maßnahmen zur Reduktion des Böschungsbrandrisikos im Schienenverkehr

Aktiv
Frist: 08.07.2026
Veröffentlicht: 07.05.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Zunehmende Hitze- und Dürreperioden erhöhen das Risiko von Böschungsbränden entlang von Bahnstrecken und führen regelmäßig zu Störungen im Schienenverkehr. Bisher fehlen praxistaugliche Konzepte, um dieses Risiko wirksam zu reduzieren. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung vegetationsbasierter Brandbarrieren an Bahnböschungen. Dafür werden geeignete Pflanzen identifiziert, experimentell auf ihr Brandverhalten untersucht und in Labor- sowie Praxisversuchen getestet. Anschließend wird ein Prototyp unter realen Bedingungen über mehrere Vegetationsperioden beobachtet. Das Vorhaben soll wissenschaftlich fundierte und anwendbare Lösungen liefern, die bei Planung, Ausbau und Instandhaltung von Bahnstrecken eingesetzt werden können. Damit trägt es zur Verbesserung der Betriebssicherheit und zur Stärkung der Klimaresilienz der Schieneninfrastruktur bei.

Forschungsprojekt - DZSF - Wirtschaftliche Betrachtung von partnerschaftlicher Projektabwicklung im Bahnbau

Aktiv
Frist: 21.07.2026
Veröffentlicht: 28.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Ziel des Projektes ist es, eine aussagekräftige, unabhängige Bewertung zu erbringen, ob die Anwendung der partnerschaftlichen Projektabwicklung bei komplexen Eisenbahninfrastrukturvorhaben des Bundes wirtschaftlicher als die konventionelle Projektabwicklung ist. Die partnerschaftliche Projektabwicklung stellt in Deutschland eine neue Form der baulichen Projektabwicklung bei Schieneninfrastrukturprojekten des Bundes dar, so dass die theoretischen Potentiale (u. a. eine höhere Geschwindigkeit bei der Projektabwicklung sowie eine höhere Qualität der Auftragsausführung der Baumaßnahmen, bessere Ausnutzung begrenzter Planungs- und Baukapazitäten und geringere Kosten) weder bestätigt noch widerlegt werden können. Daher sollen im Projekt Kennzahlen entwickelt werden, um die zwei Ansätze der Projektabwicklung miteinander zu vergleichen.

Forschungsprojekt - DZSF - Bahnzufriedenheit im internationalen Vergleich - Entwicklung eines Messinstruments und Implikationen für Deutschland

Aktiv
Frist: 28.07.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Die internationale Studie untersucht, wann Bahnnutzung zufrieden macht, welche Faktoren Stressresistenz prägen und was Deutschland von anderen Ländern lernen kann. Ziel Das Projekt schafft eine belastbare, internationale Datengrundlage zur Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz, leitet evidenzbasierte Handlungsempfehlungen ab und zeigt auf, welche internationalen Erkenntnisse auf Deutschland übertragbar sind. Die im Projekt entwickelten Messinstrumente werden so veröffentlicht, dass Dritte die Erhebung replizieren können und perspektivisch Analysen im Zeitverlauf möglich sind. Beschreibung Aktuell wird eine gewisse Resilienz der Fahrgäste im Umgang mit Unzuverlässigkeiten bei der Bahnnutzung immer wichtiger. Damit der Schienenpersonenverkehr (SPV) eine attraktive Option bei der Verkehrsmittelwahl bleibt, ist deshalb eine höhere Fahrgastzufriedenheit und -resilienz von großer Bedeutung. Interessanterweise ist die Bahnzufriedenheit in einigen anderen Ländern höher als in Deutschland, obwohl die SPV-Nutzung dort nicht substanziell einfacher oder zuverlässiger ist. Das Projekt wird deshalb einerseits erarbeiten, wovon die Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz in verschiedenen Ländern abhängen, und andererseits untersuchen, welche Impulse und Maßnahmen sich aus einem internationalen Vergleich ergeben, die sich auf Deutschland übertragen lassen, um diese Faktoren hierzulande zu verbessern. Bislang fehlen solch vergleichbare, valide internationale Daten, was entsprechende Analysen erschwert.

Forschungsprojekt - DZSF - Demografiefester ÖPNV – Ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe

Aktiv
Frist: 11.08.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Ziel des Projektes ist die ökonomische Analyse demografiebedingter Anpassungsbedarfe im öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Anpassungserfordernisse sich aus kontinuierlichen, langfristigen demografischen Verschiebungen ergeben und wie diese ökonomisch zu bewerten sind. Dazu sind (i) die Bedarfe im ÖPNV, die sich durch den demografischen Wandel ergeben, systematisch zu ermitteln, (ii) Maßnahmen zur Erfüllung dieser Bedarfe zusammenzustellen und zu bewerten, (iii) die langfristigen Kosten der Anpassung und Nichtanpassung des ÖPNV-Angebots an demografische Gegebenheiten zu simulieren, und (iv) ein modularer und bedarfsgerechter Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen zur Anpassung des ÖPNV an sich ändernde demografische Bedingungen zu erstellen. Gegenstand der Untersuchung sind insbesondere räumliche Verschiebungen der Bevölkerung, etwa infolge des Schrumpfens ländlicher Regionen, sowie Veränderungen in der Größe einzelner Alterskohorten. Dazu gehört auch die Frage, in welchem Umfang und mit welchen Maßnahmen auch künftig eine bedarfsgerechte Mobilität für kleiner werdende Kohorten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sichergestellt werden kann. Die Projektergebnisse sollen betroffenen Akteuren (z. B. Aufgabenträgern, Fördermittelgebern, Planungsbehörden, Verkehrsunternehmen) als evidenzbasierte Grundlage für politische und betriebliche Entscheidungen dienen. Sie sind daher in einer Form aufzubereiten, die eine unmittelbare Verwendung in der Fachpraxis und in der öffentlichen Kommunikation ermöglicht. Angesichts dieser Verwendungszwecke ist eine hohe methodische Belastbarkeit der Ergebnisse erforderlich.

Forschungsprojekt - DZSF - Indikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße: Entwicklung und fallstudienbasierte Anwendung

Aktiv
Frist: 19.08.2026
Veröffentlicht: 16.06.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Grundlage für eine systematische Bewertung klimabedingter Schäden schaffen: die Entwicklung von Schadensindikatoren und Schadensfunktionen für Schiene und Straße sowie deren fallstudienbasierte Anwendung ermöglichen eine fundierte Analyse von Schadenspotenzialen. Ziel Ziel des Vorhabens ist es, eine verständliche und praxisnahe Grundlage zur Erfassung und Bewertung klimabedingter Schadenspotenziale im Schienen- und Straßenverkehr zu schaffen. Dazu werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen identifiziert, weiterentwickelt und exemplarisch angewendet, um klimabedingte Schäden an der Verkehrsinfrastruktur sowie betriebliche Auswirkungen systematisch erfassbar zu machen. Beschreibung Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser oder Hitze, die durch den Klimawandel zunehmend intensiver auftreten, stellen eine wachsende Gefahr für die Schienen- und Straßeninfrastruktur dar und beeinträchtigen den Verkehrsbetrieb erheblich. Diese Veränderungen erfordern eine systematische Erfassung und Bewertung klimabedingter Schäden, um die Resilienz der Verkehrsinfrastruktur zu erhöhen. Im Rahmen dieses Projekts werden geeignete Indikatoren und Schadensfunktionen entwickelt, die sowohl physische Schäden an Infrastrukturelementen als auch die betrieblichen Auswirkungen von klimabedingten Ereignissen abbilden. Diese Indikatoren und Schadensfunktionen werden in ausgewählten Fallstudien für die Verkehrsträger Schiene und Straße exemplarisch angewendet und anwendungsgerecht evaluiert. Die Methodik wird in einem Anwendungshandbuch beschrieben, um klimawirkungsbedingte Schadenspotenziale in der Praxis nachvollziehbar und quantitativ erfassbar zu machen.

Forschungsprojekt - DZSF - Fledermausschutz bei Tunnelsanierungen

Aktiv
Frist: 01.09.2026
Veröffentlicht: 02.07.2026
Eisenbahn-Bundesamt

Ziel Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Rechts- und Planungssicherheit bei artenschutzrechtlichen Konflikten im Zusammenhang mit der Sanierung von Eisenbahntunneln zu erhöhen. Untersucht werden Wirksamkeit und Annahme von verschiedenen Ersatzquartieren sowie weitere Artenschutzmaßnahmen für Fledermäuse. Dabei sollen Daten zur artspezifischen Ausgestaltung klassischer und innovativer Ersatzquartiere, insbesondere hinsichtlich der Überwinterung, erfasst werden. Die Ergebnisse sollen standardisierbare Grundlagen schaffen, Verfahren beschleunigen und die rechtssichere Planung in Genehmigungsprozessen unterstützen. Beschreibung Eisenbahntunnel werden aufgrund ihrer besonderen klimatischen Bedingungen oft von verschiedenen Fledermausarten als Quartier genutzt. Alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind in Anhang IV der Richtlinie 92/43/EWG (FFH-Richtlinie) gelistet und zählen somit zu den gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG streng geschützten Arten. Daher gelten für sie entsprechende Zugriffsverbote. In den kommenden Jahrzehnten müssen mehrere Hundert Eisenbahntunnel saniert werden. Bei älteren Eisenbahntunneln handelt es sich regelmäßig um Fledermausquartiere, sodass deren Sanierung erhebliche Auswirkungen auf betroffene Fledermauspopulationen haben kann. Der Schaffung von Ersatzquartieren als vorgezogene Ausgleichmaßnahme (CEF-Maßnahme) zur Vermeidung von artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen oder als populationsstützende Maßnahme (FCS-Maßnahme) im Zusammenhang mit einer artenschutzrechtlichen Ausnahme kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Wissenslücken zur Quartiernutzung von Fledermäusen führen zu Unsicherheiten, Verzögerungen und Kostensteigerungen in Genehmigungsverfahren und erschweren eine schnelle, rechtssichere Umsetzung von Sanierungsprojekten.

Vergabeverfahren - DZSF - Bereitstellung eines Erprobungsträgers

Abgelaufen
Frist: 02.02.2024
Veröffentlicht: 27.12.2023
Eisenbahn-Bundesamt

Es soll ein Schienenfahrzeug beschafft werden, mit dem die Forschungsaktivitäten auf dem Offenen Digitalen Testfeld des DZSF vielseitig unterstützt werden können. Leistungsgegenstand soll die Anmietung des Schienenfahrzeugs als Erprobungsträger, inkl. Umbau, Wartung, Abstellung etc. sein. Das Fahrzeug soll in Abhängigkeit der konkreten Projektgestaltung einsetzbar sein zur Unterstützung von: • Versuchsfahrten • Infrastrukturversuchen • Versuchen im Gleisumfeld • Untersuchungen auch mit Einbeziehung von Fahrgästen und Anwohnern • Öffentlichkeitsarbeit/Wissenstransfer Das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) leistet mit diesem Projekt einen Beitrag für die Weiterentwicklung des Schienenverkehrs.

Forschungsprojekt - DZSF - Wahrnehmungsbasierte Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene

Abgelaufen
Frist: 29.02.2024
Veröffentlicht: 22.12.2023
Eisenbahn-Bundesamt

Dieses Vorhabens ist die Erarbeitung einer Methode zur wahrnehmungsgerechteren Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene, die sowohl psychoakustische als auch visuelle Aspekte berücksichtigt und für die Untersuchung neuer Schallschutzmaßnahmen im LärmLab geeignet ist. Zur Minderung von Schienenverkehrslärm werden Schallschutzmaßnahmen eingesetzt. Diese senken in der Regel nicht nur den Schalldruckpegel, sondern verändern zusätzlich die spektrale oder zeitliche Struktur des Geräuschs. Darüber hinaus wirken sich einige Maßnahmen wie Schallschutzwände auf das Stadt- und Landschaftsbild aus. Die subjektiv wahrgenommene Lästigkeit eines Schallereignisses hängt unter anderem von ebendieser spektralen und zeitlichen Struktur ab sowie von visuellen Aspekten. Für eine ganzheitlichere Bewertung von Schallschutzmaßnahmen werden Zugvorbeifahrten häufig auralisiert und visualisiert und in Hörversuchen dargeboten. Dabei gibt es verschiedene methodische Ansätze, die sich u.a. in der Generierung der akustischen und visuellen Stimuli und der Darbietungsart unterscheiden. Vor dem Hintergrund der Relevanz einer ganzheitlicheren Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene und den verschiedenen Möglichkeiten einer methodischen Umsetzung stellt sich die Frage, welche Methode für das LärmLab geeignet ist.

Forschungsprojekt - DZSF - Digitale und datenbasierte Instandhaltung für Weichentechnik

Abgelaufen
Frist: 19.03.2024
Veröffentlicht: 20.12.2023
Eisenbahn-Bundesamt

Weichen erfüllen wichtige Funktionen im System Bahn, sowohl zur Erhöhung der Kapazität als auch zur Gewährleistung des sicheren Betriebs. Aufgrund ihrer konstruktiven Gestaltung unterliegen Weichen einer besonderen dynamischen Beanspruchung, was sich unter anderem in hohen Instandhaltungsaufwänden widerspiegelt. Weichen zählen zu den kostenintensivsten Elementen der Schieneninfrastruktur, sowohl in der Anschaffung als auch in der Instandhaltung. Gleichzeitig sind Weichen störanfällig: Bei der DB Netz AG werden etwa 20% aller durch Infrastrukturelemente bedingten Zugverspätungen durch Weichenstörungen verursacht. Ein effektives Instandhaltungsmanagement der Weichen ist auschlaggebend, um die angestrebte Nutzungsdauer der Anlage zu erreichen, den sicheren Betrieb zu gewährleisten sowie die Verfügbarkeit der Infrastruktur zu erhöhen. Es sind daher neue Ansätze sowohl technologischer als auch organisatorischer Art gefragt, die der Verbesserung von Wartung und Instandhaltung der Weichentechnik dienen.

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Über Eisenbahn-Bundesamt

Eisenbahn-Bundesamt mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 477 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 101 Tsd. € bis 2,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 605 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Eisenbahn-Bundesamt sind Forschung & Entwicklung (87%), Architektur & Ingenieurwesen (33%) und IT-Dienstleistungen (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Reinigung & Umweltschutz.

Alle Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Eisenbahn-Bundesamt

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt aus Bonn. Aktuell sind 7 Ausschreibungen aktiv (von 477 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Architektur & Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 101 Tsd. € und 2,4 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Eisenbahn-Bundesamt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Eisenbahn-Bundesamt: Forschung & Entwicklung (87%), Architektur & Ingenieurwesen (33%), IT-Dienstleistungen (15%), Unternehmensberatung & Recht (14%), Reinigung & Umweltschutz (13%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Eisenbahn-Bundesamt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Eisenbahn-Bundesamt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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