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28 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Der Auftraggeber beabsichtigt, im Rahmen des gegenständlichen Vergabeverfahrens die Dienstleistung der Entwicklungspflege im Schlosspark Wächtersbach zu vergeben. Die Entwicklungspflege erfolgt über einen Zeitraum von 3 Jahren.
Die Stadt Linden beabsichtigt aufgrund der vielen zu bewältigenden Projekten einen Verfahrensprojektsteurer für die Durchführung von Vergaben von Bauleistungen sowie Liefer- und Dienstleistungen zu beauftragen. Dies soll in Form eines Rahmenvertrages realisiert werden. Bei den Leistungen handelt es sich um Bedarfsleistungen: Die Leistung sollen nur zur Unterstützung oder Vertretung der kommunalen Vergabestelle abgerufen werden. Der Rahmenvertrag soll für 12 Monate sowie mit der Option einer Verlängerung um weitere 12 Monate abgeschlossen werden.
Unterhaltsreinigung für städtische Liegenschaften, Heringen (Werra) In drei städtischen Einrichtungen der Stadt Heringen (Werra) sollen täglich ergebnisorientierte Unterhaltsreinigung durchgeführt werden. - Rathaus, Obere Goethestraße 17, 36266 Heringen (Werra) - Bauhof, Riedweg 12, 36266 Heringen (Werra) - Kläranlage, An der Kläranlage 2, 36266 Heringen (Werra)
Die Stadt Linden beabsichtigt aufgrund der vielen zu bewältigenden Projekten einen Verfahrensprojektsteurer für die Durchführung von Vergaben von Bauleistungen sowie Liefer- und Dienstleistungen zu beauftragen. Dies soll in Form eines Rahmenvertrages realisiert werden. Bei den Leistungen handelt es sich um Bedarfsleistungen: Die Leistung sollen nur zur Unterstützung oder Vertretung der kommunalen Vergabestelle abgerufen werden. Der Rahmenvertrag soll für 12 Monate sowie mit der Option einer Verlängerung um weitere 12 Monate abgeschlossen werden.
Das Studierendenwerk Kassel plant den Neubau eines Studierendenwohnheims in der Straße vor dem Rabensberg 18 in Witzenhausen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von insgesamt ca. 2.400 m². Grundsätzlich sind alle Anforderungen an die Bauordnung, den Brand- und Schallschutz, die Energieeinsparverordnung sowie die einschlägigen DIN- Normen und Richtlinien einzuhalten. Die Objektplanung Gebäude wurde im Jahr 2023 beauftragt und hat die Entwurfsplanung inkl. Kostenberechnung erarbeitet. Die dafür notwendigen fachplanerischen Leistungen und Angaben wurden im Rahmen von Konzeptionen und Vorbemessungen durch das Architekturbüro eingeholt. Die bisher erarbeiteten Ansätze sind in der Planung aufzugreifen.
Lage und Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme: Die Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH, als Eigentümerin, stellt mit ihren zwei derzeitigen Liegenschaften eine bedarfsgerechte Versorgung für pflegebedürftige Menschen sicher. Durch das innovative Hybridmodell können beide Einrichtungen flexibel auf die spezifischen Anforderungen einer anforderungsgerechten Unterbringung eingehen. Die 1. Liegenschaft das Kreisaltenzentrum Rotenburg, das im Jahr 2007 erbaut wurde, bietet auf drei Wohnetagen insgesamt 99 Einzelzimmer. Von diesen sind 93 Plätze für die stationäre Dauerpflege vorgesehen, während 6 Plätze für die Kurzzeitpflege genutzt werden. Das Kreisaltenzentrum befindet sich zwischen der Steinstraße und der Brücke der Städtepartnerschaft in Rotenburg. Die 2. Liegenschaft das Kreisaltenheim Niederaula, das aus mehreren verbundenen Gebäudeteilen besteht, verfügt über insgesamt 97 Einzelzimmer sowie 33 Doppelzimmer. Von diesen stehen 149 Plätze für die stationäre Dauerpflege zur Verfügung, während 14 Plätze für Kurzzeit- und Urlaubsaufenthalte genutzt werden. Das Kreisaltenzentrum befindet sich in zwischen der Berliner Straße und Am Hungerberg in Niederaula. Damit beide Alten- und Pflegeheime strategisch, kaufmännisch und vor allem technisch funktionieren können, soll eine Rahmenvereinbarung über das Immobilienmanagement beider Liegenschaften vereinbart werden. In dieser Rahmenvereinbarung wird ebenfalls die Betreiberverantwortung sowie ein Notfallmanagement integriert werden, um die Sicherheit beider Liegenschaften weiterhin zu gewährleisten.
Die Stadt Rosbach v. d. Höhe beabsichtigt im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzeptes den Standort Eisenkrain zu einem modernen und leistungsfähigen Sportzentrum weiterzuentwickeln. Die bestehende Sportanlage soll im Rahmen des Sportkonzeptes abschnittsweise saniert und vervollständigt werden. Zentrale Maßnahme und Bestandteil dieser Ausschreibung ist der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Parkplatz als erster Bauabschnitt. Für den Neubau wurden im nordwestlichen Bereich angrenzend an das Sportzentrum zusätzliche Flächen erworben. Die bestehende Halle (Jahnstraße 35, 61191 Rosbach v. d. Höhe) bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus in Nutzung und wird erst im Anschluss zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der aktuellen Maßnahme. Der Lageplan für das geplante Sportzentrum liegt den Projektunterlagen bei (01 250923_Sporthalle Eisenkrain in Rosbach v.d.H._Lageplan 1_100.pdf). Für den Neubau wurden mit einem internen Gremium aus Vereinen, Politik und der Verwaltung eine Machbarkeitsstudie inkl. Raumprogramm und Kostenschätzung erstellt. Das Raumprogramm ist abgestimmt und die Funktionsräume sind zwingend bindend für alle ausgeschriebenen Planungsleistungen zu berücksichtigen und später umzusetzen. Die Machbarkeitsstudie der Halle wurde mit politischen Gremien und Arbeitskreisen abgestimmt und dient somit als Grundlage für die weitere Planung. Dieses Erstkonzept dient zur Orientierung, ist aber nicht bindend und kann im weiteren Planungsverlauf in Abstimmung mit dem Auftraggeber überarbeitet werden. Eine mögliche Optimierung bzw. Anpassung des Konzeptes auch in Bezug auf Kosten ist Bestandteil der Planungsaufgabe. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Überprüfung und Neuordnung der Entwässerung. Die neue Sporthalle ist an das vorhandene Netz (aktuell: Jahnstraße) anzuschließen. Zudem verläuft zwischen dem Bestandssportplatz und dem nördlich geplanten Sportplatz (aktuell: alte Sporthalle) eine verrohrte Grabenentwässerung, die das anfallende Oberflächenwasser des Außengebietes fasst, später in einen Schacht übergeht und in einem Vorfluter (Fahrenbach) endet. Im Zuge der Planung ist zu prüfen, konzeptionieren und planen, wie mit der Oberflächenentwässerung umgegangen wird, ob es beispielweise zu schützen oder umzulegen ist (inkl. Überflutungsnachweis). Auf dem Baugrundstück ist mit Schichtenwasser zu rechnen. Die Planung soll die Möglichkeiten zur Integration einer Gastronomie prüfen. Es geht vor allem um die Prüfung zur Möglichkeit der Integration einer Frischkochküche (erste Annahme ca. 150 Essen am Tag), welche an einen externen Betreiber vermietet werden würde (erste Annahme ca. 100-200 Personenbestuhlung). Hierfür ist im Rahmen der Objektplanung eine Variantenbetrachtung (mit, ohne oder reduzierter Gastronomie) vorzusehen. Aufgrund der Dimension der möglichen Gastronomie sind bei potenzieller Ausführung für alle Planungsbeteiligten besondere Anforderungen an technische Ausstattung, Logistik, Betriebsabläufe sowie die funktionale Integration in die Gesamtanlage zu berücksichtigen. Dies betrifft auch die Parkplatzplanung, da durch die Gastronomienutzung zusätzliche Stellplätze erforderlich wären.
Die Stadt Rosbach v. d. Höhe beabsichtigt im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzeptes den Standort Eisenkrain zu einem modernen und leistungsfähigen Sportzentrum weiterzuentwickeln. Die bestehende Sportanlage soll im Rahmen des Sportkonzeptes abschnittsweise saniert und vervollständigt werden. Zentrale Maßnahme und Bestandteil dieser Ausschreibung ist der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Parkplatz als erster Bauabschnitt. Für den Neubau wurden im nordwestlichen Bereich angrenzend an das Sportzentrum zusätzliche Flächen erworben. Die bestehende Halle (Jahnstraße 35, 61191 Rosbach v. d. Höhe) bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus in Nutzung und wird erst im Anschluss zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der aktuellen Maßnahme. Der Lageplan für das geplante Sportzentrum liegt den Projektunterlagen bei (01 250923_Sporthalle Eisenkrain in Rosbach v.d.H._Lageplan 1_100.pdf). Für den Neubau wurden mit einem internen Gremium aus Vereinen, Politik und der Verwaltung eine Machbarkeitsstudie inkl. Raumprogramm und Kostenschätzung erstellt. Das Raumprogramm ist abgestimmt und die Funktionsräume sind zwingend bindend für alle ausgeschriebenen Planungsleistungen zu berücksichtigen und später umzusetzen. Die Machbarkeitsstudie der Halle wurde mit politischen Gremien und Arbeitskreisen abgestimmt und dient somit als Grundlage für die weitere Planung. Dieses Erstkonzept dient zur Orientierung, ist aber nicht bindend und kann im weiteren Planungsverlauf in Abstimmung mit dem Auftraggeber überarbeitet werden. Eine mögliche Optimierung bzw. Anpassung des Konzeptes auch in Bezug auf Kosten ist Bestandteil der Planungsaufgabe. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Überprüfung und Neuordnung der Entwässerung. Die neue Sporthalle ist an das vorhandene Netz (aktuell: Jahnstraße) anzuschließen. Zudem verläuft zwischen dem Bestandssportplatz und dem nördlich geplanten Sportplatz (aktuell: alte Sporthalle) eine verrohrte Grabenentwässerung, die das anfallende Oberflächenwasser des Außengebietes fasst, später in einen Schacht übergeht und in einem Vorfluter (Fahrenbach) endet. Im Zuge der Planung ist zu prüfen, konzeptionieren und planen, wie mit der Oberflächenentwässerung umgegangen wird, ob es beispielweise zu schützen oder umzulegen ist (inkl. Überflutungsnachweis). Auf dem Baugrundstück ist mit Schichtenwasser zu rechnen. Die Planung soll die Möglichkeiten zur Integration einer Gastronomie prüfen. Es geht vor allem um die Prüfung zur Möglichkeit der Integration einer Frischkochküche (erste Annahme ca. 150 Essen am Tag), welche an einen externen Betreiber vermietet werden würde (erste Annahme ca. 100-200 Personenbestuhlung). Hierfür ist im Rahmen der Objektplanung eine Variantenbetrachtung (mit, ohne oder reduzierter Gastronomie) vorzusehen. Aufgrund der Dimension der möglichen Gastronomie sind bei potenzieller Ausführung für alle Planungsbeteiligten besondere Anforderungen an technische Ausstattung, Logistik, Betriebsabläufe sowie die funktionale Integration in die Gesamtanlage zu berücksichtigen. Dies betrifft auch die Parkplatzplanung, da durch die Gastronomienutzung zusätzliche Stellplätze erforderlich wären.
Das DLR-Institut für Test und Simulation für Gasturbinen in Augsburg-Göggingen erforscht neue Triebwerkstechnologien durch die Kopplung numerischer und experimenteller Verfahren zur Validierung innovativer Lösungsansätze. Die technischen Herausforderungen sind dabei hohe Drehzahlen, hohe Temperaturen, hohe Druckverhältnisse und damit verbundene komplexe Lastkollektive der Triebwerkskomponenten in Verbindung mit erhöhten Lebensdaueranforderungen. Für den „Neubau der Halle für Rotorprüfstände und der Halle MTCV“ wurde eine Machbarkeitsstudie, die dieser VgV-Ausschreibung als Vergabeunterlage G_Plan- und Informationsunterlagen beigefügt ist, mit zwei verschiedene Varianten durchgeführt. Die Variante 1 wurde nach Auswahl weiterentwickelt. Der ausschreibungsgegenständliche Neubau / Erweiterungsbau DLR SG wird im Umfeld des Neubaus des Instituts geschaffen. Der Bau der Halle für Rotoprüfstände und der Halle MTCV orientiert sich entlang der Ost-West-Erschließungsachse des Campus und neuen Forschungsallee. Das Gebäude wird am südlichen Teil des Grundstücks positioniert. Das städtebauliche Konzept sieht die Hauptverkehrserschließung über eine südlich gelegene Straße vor. Der Standort der zwei neuen Hallen schafft neue Räumlichkeiten für die Forschung und ermöglicht neue Synergien zwischen Forschung und Industrie. Der Erweiterungsbau wird fußläufig vom Süden erschlossen, die Zufahrt und Anlieferung wir ebenfalls vom Süden erfolgen. Die innere Erschließung erfolgt über den Verbindungsbau. Während der Flur im Erdgeschoss als Wegeverbindung und Verteiler zwischen Kopfbau und Halle dient, wird der begehbare Medienflur im 1.Obergeschoss zur technischen Versorgung der Halle genutzt. Die beiden Hallen werden zu einem Baukörper zusammengefasst und klar und einfach strukturiert. Der Neubau lässt sich in zwei ablesbare Bereiche gliedern, diese sind die beiden Prüfhallen und der Technikblock. Die Halle für Rotoprüfstände beinhaltet einen Prüfraum für SEC, einen Prüfraum für Busch, einen Prüfraum für Grace und einen Schleuderprüfstand. Für die Prüfstände werden drei Feder- bzw. Schwingungsfundamente vorgesehen. Alle Prüfstände werden mit einer Rückwarte und einer Krananlage ausgebildet. Eine darüber liegende Galerie schafft zusätzliche Lagerfläche. Zwei Werkstätten und die Anlieferungszone werden im südlichen Bereich der Halle angeordnet. Die Halle MTCV wird mit drei Flow-Velocity-Prüfstände und drei UHCV-Prüfstände vorgesehen, zwei zusätzliche Leitwarten werden räumlich integriert. Die Anlierferungszone befindet sich im Süden der Halle. Getrennt von einen Mittelgang werden die Prüfstände in zweihüftiger Anordnung gereiht. Der Technikblock beinhaltet im Erdgeschoss Technikflächen für Elektro, zwei Lager, Sanitär, ein IT Raum und ein Besprechungsraum. Ein Innenhof sorgt für zusätzliche natürliche Belichtung des Besprechungsraums. Im 1.Obergeschoss des Technikblocks werden weitere Technikflächen für Lüftungsanlagen, Heizung, Kälte und Kühlwasser berücksichtigt. Die Gasversorgung der Halle MTCV erfolgt vom Nebenbetriebsgebäude. Dem Projekt liegt eine Kostenprognose für die Gesamtkosten (KG 200-700, DIN 276) i. H. v. ca. 12 Mio. € netto zu Grunde. Als terminliche Meilensteine sind zu benennen: Leistungsbeginn Planung: 02.01.2025, Baubeginn: Frühjahr 2026, Fertigstellung (Bauausführung)/ Abnahmen: Ende 2027. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (hier insbesondere: Medienversorgungsanlagen [Wasserstoff] und labortechnische Anlagen) und 8, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Stadt Rosbach v.d. Höhe beabsichtigt im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzeptes den Standort Eisenkrain zu einem modernen und leistungsfähigen Sportzentrum weiterzuentwickeln. Die bestehende Sportanlage soll im Rahmen des Sportkonzeptes abschnittsweise saniert und vervollständigt werden. Zentrale Maßnahme und Bestandteil dieser Ausschreibung ist der Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Parkplatz als erster Bauabschnitt. Für den Neubau wurden im nordwestlichen Bereich angrenzend an das Sportzentrum zusätzliche Flächen erworben. Die bestehende Halle (Jahnstraße 35, 61191 Rosbach v. d. Höhe) bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus in Nutzung und wird erst im Anschluss zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der aktuellen Maßnahme. Der Lageplan für das geplante Sportzentrum liegt den Projektunterlagen bei (01 250923_Sporthalle Eisenkrain in Rosbach v.d.H._Lageplan 1_100.pdf). Für den Neubau wurden mit einem internen Gremium aus Vereinen, Politik und der Verwaltung eine Machbarkeitsstudie inkl. Raumprogramm und Kostenschätzung erstellt. Das Raumprogramm ist abgestimmt und die Funktionsräume sind zwingend bindend für alle ausgeschriebenen Planungsleistungen zu berücksichtigen und später umzusetzen. Die Machbarkeitsstudie der Halle wurde mit politischen Gremien und Arbeitskreisen abgestimmt und dient somit als Grundlage für die weitere Planung. Dieses Erstkonzept dient zur Orientierung, ist aber nicht bindend und kann im weiteren Planungsverlauf in Abstimmung mit dem Auftraggeber überarbeitet werden. Eine mögliche Optimierung bzw. Anpassung des Konzeptes auch in Bezug auf Kosten ist Bestandteil der Planungsaufgabe. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmaßnahme ist die Überprüfung und Neuordnung der Entwässerung. Die neue Sporthalle ist an das vorhandene Netz (aktuell: Jahnstraße) anzuschließen. Zudem verläuft zwischen dem Bestandssportplatz und dem nördlich geplanten Sportplatz (aktuell: alte Sporthalle) eine verrohrte Grabenentwässerung, die das anfallende Oberfl ächenwasser des Außengebietes fasst, später in einen Schacht übergeht und in einem Vorfl uter (Fahrenbach) endet. Im Zuge der Planung ist zu prüfen, konzeptionieren und planen, wie mit der Oberfl ächenentwässerung umgegangen wird, ob es beispielweise zu schützen oder umzulegen ist (inkl. Überfl utungsnachweis). Auf dem Baugrundstück ist mit Schichtenwasser zu rechnen. Die Planung soll die Möglichkeiten zur Integration einer Gastronomie prüfen. Es geht vor allem um die Prüfung zur Möglichkeit der Integration einer Frischkochküche (erste Annahme ca. 150 Essen am Tag), welche an einen externen Betreiber vermietet werden würde (erste Annahme ca. 100-200 Personenbestuhlung). Hierfür ist im Rahmen der Objektplanung eine Variantenbetrachtung (mit, ohne oder reduzierter Gastronomie) vorzusehen. Aufgrund der Dimension der möglichen Gastronomie sind bei potenzieller Ausführung für alle Planungsbeteiligten besondere Anforderungen an technische Ausstattung, Logistik, Betriebsabläufe sowie die funktionale Integration in die Gesamtanlage zu berücksichtigen. Dies betriff t auch die Parkplatzplanung, da durch die Gastronomienutzung zusätzliche Stellplätze erforderlich wären.
3 Lose für die freiberufliche Leistungen - Los 1: Ingenieurbau *** Los 2: Verkehrsanlagen *** Los 3: Koordinator nach BaustellV (SiGeKo)
Die Stadt Braunschweig plant den Neubau einer zweizügigen Grundschule mit 1-Feld-Sporthalle und Mensa im Braunschweiger Stadtteil Weststadt. In Abweichung vom Standardraumprogramm werden einige Flächen für eine mögliche 3-Zügigkeit bereits gebaut, um eine spätere Erweiterung zu erleichtern. Die Schule soll zum Schuljahr 2029/2030 zur Verfügung stehen. Das Gebäude soll nach dem KFW 40 NH Standard mit möglicher Förderung und Zertifizierung errichtet werden.
Die Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu betreibt eine intensive Innenstadtentwicklung und wird bereits mit einem vierten Sanierungsgebiet um den Bereich der mittelalterlichen Altstadt vom Land Baden-Württemberg dabei unterstützt. Das Sanierungsgebiet "Entlang der Eschbach" ist seit 2020 Teil dieser Innenstadtentwicklung. Im 1. Quartal 2023 wurde ein Realisierungswettbewerb für die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen im Stadtkern der Altstadt Leutkirch ausgeschrieben und parallel dazu ein Bürgerbeteiligungsprozess initiiert. Ziel ist es, vorhandene städtebauliche, gestalterische und funktionale Defizite zu beseitigen und Aufwertungsmaßnahmen durchzuführen. Das übergeordnete Ziel der Aufwertungsmaßnahmen ist die Stärkung des Stadtkerns bzw. der engeren Altstadt als urbaner Begegnungsraum, als Versorgungszentrum und als Wohnstandort durch eine funktional-verkehrliche Neuordnung großer Straßenabschnitte, die Neugestaltung von zentralen Straßenabschnitten und Platzflächen sowie durch eine ökologische und gestalterische Aufwertung entlang des Eschach-Flusslaufes. Die Realisierung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen, der BA 1, bestehend aus den BA 1.1 bis 1.4, ist Teil der gegenständlichen Ausschreibung. Im Zuge der umfassenden Umgestaltung des Altstadtkerns wird zeitgleich die vorhandene Infrastruktur saniert bzw. erneuert. Die Planungen - auf Grundlage von HOAI-Leistungsbildern - der Sanierungs- bzw. Erneuerungsmaßnahmen der vorgenannten Infrastruktur sind Gegenstand der gegenständlichen zu vergebenen Leistungen. Das gegenständliche Planungsgebiet ist Teil des Sanierungsgebiets "Entlang der Eschbach". Es umfasst den dargestellten Altstadtkern im Bereich des ersten Bauabschnitts (BA 1), der in die Teilbereiche BA 1.1 bis BA 1.4 untergliedert ist. Die Gesamtfläche beträgt rund 7.900 m². Konkret handelt es sich um den Bereich der Marktstraße zwischen den Hausnummern 3/4 und 26/27 sowie den Marktplatz einschließlich der östlichen Kornhausstraße und des Gänsbühls, der östlichen Lammgasse und des westlich angrenzenden Bereichs der Katholischen Kirche.
BBS2, Ohestraße 5, 30169 Hannover, Planungsleistungen gem. § 51 HOAI Tragwerksplanung für einen Neubau als Erweiterung der Schule
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Umbau von Haus 2 der Asklepios Klinik Brandenburg für die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten als Tagesklinik. Dabei sind folgende planerischen Maßgaben zu beachten: - Für den tagesklinischen Bereich der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie sollen neue Behandlungszimmer im Erdgeschoss von Haus 2 integriert werden (vgl. Unterlage 02.3 Anhang 2_Planungsentwurf Erdgeschoss Haus 2) - Die Tagesklinik EPP aus Haus 21 soll in das Obergeschoss von Haus 2 verlegt werden (vgl. Unterlage 02.4 Anhang 3 Planungsentwurf Obergeschoss Haus 2) - Im Dachgeschoss von Haus 2 soll ein Chefarztbereich eingeplant werden (vgl. Unterlage 02.5 Anhang 4 Planungsentwurf Dachgeschoss Haus 2) - Es sollen Räume für die tagesklinische Therapie sowie Personal- und Aufenthaltsräume für Patienten geschaffen (vgl. Unterlagen 02.3 – 02.5) Ausgeschrieben wurden Planungsleistungen für vier Lose.
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Umbau von Haus 2 der Asklepios Klinik Brandenburg für die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten als Tagesklinik. Dabei sind folgende planerischen Maßgaben zu beachten: - Für den tagesklinischen Bereich der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie sollen neue Behandlungszimmer im Erdgeschoss von Haus 2 integriert werden (vgl. Unterlage 02.3 Anhang 2_Planungsentwurf Erdgeschoss Haus 2) - Die Tagesklinik EPP aus Haus 21 soll in das Obergeschoss von Haus 2 verlegt werden (vgl. Unterlage 02.4 Anhang 3 Planungsentwurf Obergeschoss Haus 2) - Im Dachgeschoss von Haus 2 soll ein Chefarztbereich eingeplant werden (vgl. Unterlage 02.5 Anhang 4 Planungsentwurf Dachgeschoss Haus 2) - Es sollen Räume für die tagesklinische Therapie sowie Personal- und Aufenthaltsräume für Patienten geschaffen (vgl. Unterlagen 02.3 – 02.5) Ausgeschrieben wurden Planungsleistungen für vier Lose.
Lage und Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme: Die Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH, als Eigentümerin, stellt mit ihren zwei derzeitigen Liegenschaften eine bedarfsgerechte Versorgung für pflegebedürftige Menschen sicher. Durch das innovative Hybridmodell können beide Einrichtungen flexibel auf die spezifischen Anforderungen einer anforderungsgerechten Unterbringung eingehen. Die 1. Liegenschaft das Kreisaltenzentrum Rotenburg, das im Jahr 2007 erbaut wurde, bietet auf drei Wohnetagen insgesamt 99 Einzelzimmer. Von diesen sind 93 Plätze für die stationäre Dauerpflege vorgesehen, während 6 Plätze für die Kurzzeitpflege genutzt werden. Das Kreisaltenzentrum befindet sich zwischen der Steinstraße und der Brücke der Städtepartnerschaft in Rotenburg. Die 2. Liegenschaft das Kreisaltenheim Niederaula, das aus mehreren verbundenen Gebäudeteilen besteht, verfügt über insgesamt 97 Einzelzimmer sowie 33 Doppelzimmer. Von diesen stehen 149 Plätze für die stationäre Dauerpflege zur Verfügung, während 14 Plätze für Kurzzeit- und Urlaubsaufenthalte genutzt werden. Das Kreisaltenzentrum befindet sich in zwischen der Berliner Straße und Am Hungerberg in Niederaula. Damit beide Alten- und Pflegeheime strategisch, kaufmännisch und vor allem technisch funktionieren können, soll eine Rahmenvereinbarung über das Immobilienmanagement beider Liegenschaften vereinbart werden. In dieser Rahmenvereinbarung wird ebenfalls die Betreiberverantwortung sowie ein Notfallmanagement integriert werden, um die Sicherheit beider Liegenschaften weiterhin zu gewährleisten.
Diese Vergabe beinhaltet die Fachplanung Tragwerksplanung (Los 1) und die Fachplanung Bauphysik, Wärme- und Schallschutz (Los 2) für die ganzheitliche Modernisierung des denkmalgeschützten Empfangsgebäudes des Wormser Hauptbahnhofs. Die Planungsleistungen erfolgen nach BIM-Methodik. Die Leistungsphasen 1-2 nach HOAI sollen übertragen werden. Optional sind die Leistungen der Lph. 3-6 vorgesehen. Das anvisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie/Dienstleistung, Komfort-Wartebereich, barrierefreies WC sowie Mitarbeiterwohnen und Büronutzung in den beiden Obergeschossen. Die gesamte Bruttogrundfläche (BGF) inkl. Keller und Dachraum beträgt ca. 3.900 m².
Sanierung, Aufstockung und Ausbau der denkmalgeschützten Grundschule Röwekamp - Ausschreibung der Fachplanung Tragwerk der LP 1 - 6. Die denkmalgeschützte Grundschule Röwekamp aus 1896, eine zweizügige Schule in Oldenburg mit drei Geschossen, wurde 2009 um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Die Nutzfläche beträgt ca. 1360 m². Im Zuge der Umstellung auf ein Ganztagsangebot soll neben einer umfassenden Sanierung sowie einer barrierefreien Gestaltung energetisch ertüchtigt werden: 1) Energetische Sanierung des Bestandsgebäudes mit Ausbau des derzeit ungenutzten Dachgeschosses. Barrierefreie Herstellung des Gesamtgebäudes mit Einbauten von Aufzugsanlagen (UG-DG) und Hebebühnen UG-Souterrain). Anpassung der vorhandenen Räumlichkeiten zur Umsetzung des pädagogischen Konzepts. 2) Herstellung einer Ganztagsschule mit Aufstockung (ca. 190 m² Fläche) des 2009errichteten Anbaus zum Einbau einer Schulmensa. 3) Modernisierung der gesamten Haustechnik, Schaffung neuer Technik- und Sanitärräume. 4) Umsetzungen gem. technischen Anforderungen (Brandschutz, Schallschutz etc.), sowie Asbestsanierung in Teilbereichen der Schule.
Das Plangebiet befindet sich in der Ortsdurchfahrt von Heidelbach in der Stadt Alsfeld innerhalb von denkmalgeschützten Anlagen (Hinweis: Abstimmung mit Denkmalschutzbehörde sind daher erforderlich und die Aufwendungen hierfür sind vom Bieter in seinem Angebot zu berücksichtigen). Die Landesstraße L3156 verbindet hier die Landesstraße L3145 mit der Bundesstraße 254 und spielt eine wichtige Rolle für den Durchgangsverkehr. Das vorhandene Straßennetz aus Landes-, Kreis- und Bundesstraßen bleibt dabei unverändert. Die Gehwege liegen in der Baulast der Stadt Alsfeld. Die gesamte Fahrbahn befindet sich in der Baulast des Landes Hessen. Die Versorgungsleitungen liegen in der Baulast der Versorger (Stadtwerke Alsfeld). Für die Stadtwerke Alsfeld sind vom gegenständlich hiermit ausgeschriebenen Auftragnehmer die Erneuerung der Trinkwasserleitung inkl. der Hausanschlüsse sowie die Erneuerung von Kanal inkl. Hausanschlüsse zu planen, der genaue Umfang ist auf Grundlage einer Kamerabefahrung zu entwerfen und mit dem Auftraggeber festzulegen. Fahrbahn und Gehweganlagen weisen derzeit zum Teil starke Verformungen, Rissbildungen und Flickstellen auf. Die bestehende Fahrbahnbreite liegt zwischen 6.00 m und 7.80 m. Der Querschnitt besteht zurzeit aus einer asphaltierten Fahrbahn. Die vorhandenen Gehweganlagen sind teils in Pflasterbauweise, teils in Asphaltbauweise ausgeführt. Die Gehwege sind nicht barrierefrei und unterschreiten das Mindestmaß bei beengten Verhältnissen von 1,80 m. Ziel der Baumaßnahme ist es unter anderem, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Fußgängerquerungen zu optimieren und die Barrierefreiheit zu verbessern. Die innerörtliche Strecke hat eine Gesamtlänge von etwa 800 Metern und umfasst eine Fläche von rund 9.100 m². Die Ortsdurchfahrt wird als angebaute Hauptverkehrsstraße in die Straßenkategorie HS III eingeordnet. Die Planung und Dimensionierung der Trassierung erfolgt nach den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), um den Anforderungen an eine sichere und leistungsfähige Verkehrsführung gerecht zu werden. Alle gegenständlichen Beauftragungen erfolgen stufenweise, wobei folgende Stufen vorgesehen sind: * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI Der Auftraggeber wird zunächst nur mit Stufe 1 beauftragt. Über die weitere Beauftragung der Folgestufen entscheidet der Auftraggeber. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Beauftragung mit der Stufe 2 und/oder mit der Stufe 3. Sofern eine Weiterbeauftragung nach Stufe 1 mit den Stufen 2 und 3 oder eine Weiterbeauftragung nach Stufe 2 mit der Stufe 3 nicht erfolgt, hat der Auftragnehmer keinerlei Ansprüche auf Vergütung der Leistungen aus den nicht-beauftragten Stufen und insbesondere keine Ansprüche auf entgangenen Gewinn. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Information über die Gründe, die für einen Verzicht auf eine Weiterbeauftragung ausschlaggebend sind.
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