Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Hannover, Niedersachsen. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
The Government District Hannover currently records 61 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures. Contract values range from €1 to €1.2M, with an average of €374K.
The key sectors for public procurement in Hannover are Bauarbeiten (41%), Architektur & Ingenieurwesen (17%) and Reinigung & Umweltschutz (5%). Further relevant areas include Medizintechnik and Landwirtschaftsmaschinen.
Among the most active public contracting authorities in Hannover are Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen (11 tenders), Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts (6 tenders) as well as DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (4 tenders).
Within Hannover, you can find tenders in the districts Diepholz, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Nienburg (Weser) and Schaumburg and 1 more.
100 tenders (Page 1 of 10)
Heizungstechnik
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Trockenbau
Im Rahmen der Sanierung des beschriebenen Hallen- und Freibades in Pattensen sollen Badewassertechnik Installationsarbeiten durchgeführt werden.
2 Allradschlepper
Heizungstechnik
8/2010/S0630 - RV Lieferung von Holzhackschnitzel und Entsorgung der Aschereste
Ziel ist die Beschaffung und betriebsbereite Installation eines leistungsfähigen Distributed Acoustic Sensing -Systems inklusive aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Komponenten, also Interrogator und Messcomputer. Das System soll in der Lage sein, seismische Wellen als Spannungsveränderungen über vorhandene Glasfaserleitungen zu detektieren mittels Lasermessungen von Rayleighscatter Effekten und diese Daten in das bestehende Überwachungsnetzwerk des Erdbebendienstes zu integrieren. Der Interrogator soll zur seismischen Echtzeitüberwachung unter Nutzung bestehender Glasfaserinfrastruktur nutzbar sein. Ziel ist die Verbesserung der seismologischen Überwachung in Deutschland durch die Integration moderner faseroptischer Technologien (Distributed Acoustic Sensing, DAS) in das bestehende Erdbebenmessnetz. Ziel ist die Erhöhung der räumlichen Auflösung und Echtzeit-Erkennung seismischer Ereignisse, insbesondere in Regionen mit kritischer Infrastruktur (Kritis). DAS als Technologischer Ersatz für konventielle Seismometer und besonders Starkbebensensoren soll geprüft werden. Das Gerät soll dauerhaft an der deutschen Kernwaffentestopp Station GERESS eingesetzt werden nach einer Erprobungsphase an verschiedenen Standorten, wie z.B. zur Erprobung der Nutzbarkeit für KRITIS Überwachung und im Oberrheingraben zur Erprobung der Anwendbarkeit für die Überwachung von induzierten Erdbeben.
Gegenstand dieser Vergabe ist das ersetzende Scannen von Grundstücksakten der Stadtentwässerung Hannover gemäß BSI TR-03138 Ersetzendes Scannen (RESISCAN) und die an-schließende Bereitstellung der digitalisierten Unterlagen. Die Leistung wird in Form eines Werkvertrags ausgeschrieben. Leistungszeitraum 01.10.2026 bis 30.09.2028
Die Oberschule in Schwaförden ist derzeit auf die Standorte Schwaförden und Ehrenburg aufgeteilt, soll aber am Standort Schwaförden zusammengelegt werden. In diesem Zuge soll das Schulgebäude mit Sporthalle in Schwaförden mit rund 3.500m² saniert und mit rund 3.300m² für den zusätzlichen Raumbedarf erweitert werden. Dabei ist ein Gebäudeteil von 1952 zurückzubauen. Die Oberschule Schwaförden besteht aus drei Gebäudeteilen: - dem Altbau von 1952 mit vier Unterrichtsräumen der baulich, energetisch, technisch abgängig erscheint, - dem Zwischenbau von 1972, einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Lehrerzimmer, Verwaltung, Kiosk, Schülertoiletten, Pausenhalle und Fachunterrichtsraum (FUR) Musik, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch zu sanieren ist, - dem Neubau von 1995, einem zweigeschossigen Gebäudeteil, mit acht Allgemeinen Unterrichtsräumen (AUR) einem Gruppenraum und einem FUR EDV, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch ebenfalls zu sanieren ist sowie - der Sporthalle von 1975 (eineinhalb Felder), die, wie der Zwischenbau, insbesondere energetisch und technisch zu sanieren ist. Im Rahmen der anschließenden Angebotsphase ist als Lösungsvorschlag ein Entwurfs- und Funktionskonzept für eine sinnvolle Nutzung der Räume im Bestand und eines ansprechenden Erweiterungsbaus zu erarbeiten, welches Bestand und Erweiterung funktional zu einer Schule verbindet und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht. Die Arbeiten sind in Bauabschnitten im laufenden Betrieb zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme beträgt insgesamt 19,4 Mio. EUR (davon entfallen etwa 13,0 Mio. EUR brutto auf die Kostengruppen 200, 300 und 400). Ausgeschrieben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Elektro- und Sicherheitstechnik) gem. § 55 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen). Dabei wird davon ausgegangen, dass mit den Planungsleistungen direkt nach Beauftragung begonnen werden kann.
Die Oberschule in Schwaförden ist derzeit auf die Standorte Schwaförden und Ehrenburg aufgeteilt, soll aber am Standort Schwaförden zusammengelegt werden. In diesem Zuge soll das Schulgebäude mit Sporthalle in Schwaförden mit rund 3.500m² saniert und mit rund 3.300m² für den zusätzlichen Raumbedarf erweitert werden. Dabei ist ein Gebäudeteil von 1952 zurückzubauen. Die Oberschule Schwaförden besteht aus drei Gebäudeteilen: - dem Altbau von 1952 mit vier Unterrichtsräumen der baulich, energetisch, technisch abgängig erscheint, - dem Zwischenbau von 1972, einem eingeschossigen Gebäudeteil mit Lehrerzimmer, Verwaltung, Kiosk, Schülertoiletten, Pausenhalle und Fachunterrichtsraum (FUR) Musik, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch zu sanieren ist, - dem Neubau von 1995, einem zweigeschossigen Gebäudeteil, mit acht Allgemeinen Unterrichtsräumen (AUR) einem Gruppenraum und einem FUR EDV, der baulich, energetisch, technisch eine solide Bausubstanz aufweist, die aber inzwischen energetisch und technisch ebenfalls zu sanieren ist sowie - der Sporthalle von 1975 (eineinhalb Felder), die, wie der Zwischenbau, insbesondere energetisch und technisch zu sanieren ist. Im Rahmen der anschließenden Angebotsphase ist als Lösungsvorschlag ein Entwurfs- und Funktionskonzept für eine sinnvolle Nutzung der Räume im Bestand und eines ansprechenden Erweiterungsbaus zu erarbeiten, welches Bestand und Erweiterung funktional zu einer Schule verbindet und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht. Die Arbeiten sind in Bauabschnitten im laufenden Betrieb zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme beträgt insgesamt 19,4 Mio. EUR (davon entfallen etwa 13,0 Mio. EUR brutto auf die Kostengruppen 200, 300 und 400). Ausgeschrieben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik) gem. § 55 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation). Dabei wird davon ausgegangen, dass mit den Planungsleistungen direkt nach Beauftragung begonnen werden kann.
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